Aufsatz 
Grundlagen und Methoden des tabellarischen Rechnens
Entstehung
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Gehäuse und einem damit durch Charniere verbundenen Deckel. In dem ersteren befinden sich 10 Zellen, jede hinreichend lang, breit und tief, um die übereinandergelegten Stäbchen gleicher Art aufnehmen zu können. Dem Deckel kann man eine gleiche Anzahl Zellen geben, aber von geringerer Tiefe, da in sie und zwar nur während der Ausführung der Rechnung immer bloſs ein einziges Stäbchen zu liegen kommt. Aufserdem aber befindet sich am rechten Rande des Deckels noch eine 11. Zelle, welche von dem Stäbchen der

Fig. 2 eingenommen wird.

Beispiel zur Multiplikation.

Soll nun mit Hilfe der Stabtafel das Produkt 35789 36472 ausgeführt werden, so entnimmt man dem Gehäuse fünf Stäbchen, welche am Kopfende bezw. die Ziffern

3, 5, 7, 8, 9 tragen und legt dieselben in der genannten Reihenfolge unmittelbar an das Randstäbchen des 4

Deckels. Dadurch entsteht das Schema der Figur 3. Aus demselben kann man nun sofort das Partialprodukt von 25789 und einer der Randaiffern ablesen, indem man während des Hinschreibens die zwischen zwei Fett- strichen stehenden Einer gleicher Ordnung im Kopfe addiert, z. B.

35789 4= 143156.

3 5 7 8 2 0 8 1 LTo 1 4i61[s 2 0Lle 1I52I2[4 217 3 1I[2 l2 To2Is2 2[3 4 1 LS2 ISISI5 4 o 4[5[5 1 3 ol42 4[Is5 4e PPAPE 2 11315 4 1[% 15 ISe37 2[14 4 05 6 e.[4[7[ 2 ls 2 4 5 81I2siſs Fig. 3. Für das obige Beispiel ergiebt sich also: 35789 36472 = 71578 250 523 1431 56 214734 10 7367 2 13 0529 6408

Beispiel zur Division:

Waͤhrend es bei Multiplikationen sich im allgemeinen gleich bleibt, welchen der beiden Faktoren man mittels der beweglichen Stäbchen darstellt, so muß dies bei Divisionen offenbar immer mit. dem Divisor ge- schehen. Um das Schema der Figur 3 auch hier benutzen zu können, wählen wir als Beispiel die Umkehrung der obigen Multiplikation. Es ergiebt sich: