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That und dem Sinne nach eine Einheit ausmachen. o ratc,*³οlυισαινκιm ιςσmσε würde in dieser Form zwei Subjekte, die formell koordinirt, sonst völlig fremd gegen einander wären, aufzeigen, und die Einheit des Sinnes wie des Satzes würde somit gebrochen sein. Da hat denn der griechische Sprachgenius folgenden ebenso natürlichen als einfachen Ausweg gefunden. Nur der Akkusativus der Person wird in dieser Verbindung Subjekt, der Akkusativus der Sache aber bleibt Akkusativus. Der Satz stellt sich nun folgender- massen: 6 ταάες ⁶‿ασσσαα νν ⁵μοðσνινmmO Dann ist zaig als einzelne Vollführüng des dadãxεrat gesetzt, welches für ein ander Subjekt, das hier unbestimmt gelassen ist, ein du6dααεν ist. So ist rralg der Form nach in di0olmerc allerdings passivisch be- stimmt, thatsächlich aber stellt sich die Sache noch anders heraus. Darch jene passi- vische Bestimmung ist nämlich zxaig zugleich als Suhjekt mit dem aktiven Prädikat uœν dves charakterisirt. Es ist also in seiner passiven Bestimmung zugleich als sich selbst bestimmend als Aktivität gesetzt und für diese seine Aktivität, die zugleich in jener Pas- sivität involvirt ist, erhält es den Akkusativ x νααννꝙ⁄. So findet sich denn in der passiven Konstruktion pei allen Verben obiger Kategorie der Akkusativ der Sache: II. d.
485:„ 16 1 1εlοε eντα, rdr 059œνςό&σεεκαἀνσσααα— Herod. III. 34: dαmσπσοα, d⁴ ευαν vέ2 eνæ ενᷣννας aiνexo— Eur. Hipp. 1150: dεσαν υσερμερννσιτιοωνν ϑεꝛ 1 Fs'sig Plat. Phaedr. p. 255. A.: σασσν Sexnsan εαασιεννιεκνοο— Herod. VI. 27:
1⁵ redνxe didααρκνέιμννοσι ενεέινεασςα ι σεν— Id. III. 65: detας d, 2 d-ππασιοσε J4oο πꝙJ ßꝙl‿ονν ος ν ddενρσςον. Eroi,u— Thuc. VI. 91: ls 7r0 ouς ãorsei. Goονντιιαι— Aesch. Prom. 171: AeEaν τ»„εον νεν, d droν x*ττοον τπμα 2 dàrrogudrα— Herod. VIII. 81: ot Msdvες τm,9O q Gσσαυτιναυν obνκ εmQπωμοντoο zA sgayrsa- Ssrra— Thuc. II. 21: 2re20Oa, 2 4xenduν— Plat. Phaedr. p. 254. A: 20 aœrs' dowde Heν dνεstperov, ãyaæroirs. dc detvd*α mxaedeah dνœeνναςομένμνμ— Plat. Rep. V. p. 456. D.:(œ uννα) Koszze dvrh kuœœiov dᷣᷣαοσmQνυα— Herod. VII. 69: 4010 d8 Leiodee rεεισααιεέμνο εσσά— A1ionsg ds xMααεᷣᷣς εςε αα dεovtsc S„ιιέιμνν.
§ 26.
So wie in den bisher beschriebenen Gebrauchsweisen des doppelten Akkusativ die in sich vermittelte Bedeutung des Verbum eine doppelte Bestimmtheit erheischte, die eine die Vollführung der Thätigkeit darstellend, die andre die bestimmte Persönlichkeit aufweisend, so fordert umgekehrt in manchen Verbindungen auch die Person als Akku- sativ eine Unterscheidung in sich selbst, und es entsteht dadurch eine peue Art des doppelten Akkusativ. Sage ich z. B. 6 Kögoς 0 giloue roiνςσs MAoudtoue, so be- deutet rouery das zwischen zwei Personen vermittelte Thun. Das Wort giloug allein enthält aber nicht die volle Bestimmtheit der Person, die das rε˙εν gehörig besonderte. Es pt in diesem Falle vielmehr nur die allgemeine in sich bestimmungslose Angabe der Persönlichkeit; die Bestimmung der Persönlichkeit selbst liegt vielmehr erst wieder in einem andern Adjektiv oder erklärenden Substantiv, hier in οuναoues. Beide also zu-


