Aufsatz 
Einleitung zu einer Kasuslehre der griechischen Sprache und Gebrauch des Akkusativ / von G. R. Hoffmann
Entstehung
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HSu⁴αέμασσ§υνυιωαιν Herod. VI. 115: 140ιέμπριαω¶õε᷑́ννυιοιν οωυννωιμνμννι ρνονπναα A4 9alovg drνmμιμννοες ĩᷣ 1³αστ. Eur. Med. 561: rsrœ Geuyst Tüg εν/QãN ,ꝝ gilos Xen. Cyr. V. 5. 42: l 1ννν.ꝙέ σςσ υνόαυν, dνσσρηαςον εα 5ναφνα durode, Tuα mσς εα ϑαρρσσσασν Id. Cyr. I. 4. 13: ju νποπ τν εeφιυ σε αα de νππων, τ νꝛ% Demosth. Ol. II.(v. III.) p. 30. 7: oörs Diaονιτοο νς³ςεα εαο- zov oObre 05roε iAurov.

Natürlich können zu eben diesen Verben auch Sachbenennungen und Substantiva andrer Art, sobald es dem Sinn entspricht, treten: Od. x. 131: domππαασ⁵ααςα σν ε‿mQOάάννπιοι errioεcεas göys eᷣroaαes. Ibid.§. 107: ⁴ασέσα τωνε ⁴ενοωοQͥOꝓmd; Plat. Phaed. p. 88. B.: 0⁰ενν ττοοσννηρκι ανυαιοαν ϑσεονντ οτν μeςοαμα ϑςαdi ν Demosth. Phil. I. p. 50 extr.: o? ds 16ννν½τντπσσανρννιἀεμιννꝙQααςο* b 16eνοννασι τν ⁷έάμέεειαν εαοωασ☚νπκιμα.

Die gottesdienstlichen Handlungen haben den Zweck der Preisung, Verherrlichung oder Anrufung eines Gottes, der zugleich, je nach der bestimmten Sphäre seines gött- lichen Charakters und Wirkens, an ihnen selbst die erforderte Besonderung und Unter- schiedenheit von andern erkennen lässt. So kann er denn als genauer bestimmte Voll- führung derselben gesetzt werden und findet sich bei dergleichen Verben im Akkusativ: Pind. Isthm. I. 8: Doν*νον ετοοσεσιειαν Eur. Herc. F. 690: udιααeεα ³αν dœετoe iεαdα y6 νον sλ⁴ασονα κtν. Id. Hipp. 708: dμꝓννιμιmασεκρμρνν⁴ οιεμνμι, is*60 IHerod. IV. 172: 5 ½ανυονπσαιν τονςσ τπιααρασα σ&⁵⁵σ ρα dιαυσονn Eur. Bacch. 71: xd vνιασς ενπια ο den eννσαν ενμυννσσσ.

Da Personen durch die ihnen eigenthümliche Stellung und Wirksamkeit als der fixirte, genauer bestimmte Inhalt der Seelenstimmung eines Andern gedacht werden können, so geben sie die Akkusativa für die Subjekte der Verba: †εμεσσσα, dεεαα

aloνννεςσνρᷣα, dsT,Oα Alysty, Aεσνσαμι Ialoενν, dsa Sansy, srnlit- 1899Aℳl ſ 00xre 0οeQ,&eeTy, 640989at: Od. ¹. 269: ε ⁶ες II. v. 353: jjx-

Hsro dauvrausvovg II.. 203: d⁴eνοςα σιωηmοο, εεᷣ οωοσμέεονυασια ναα õ‿‿ν. II. d. 431: dGuy de⁶ννεες οσνάeν̈ιανᷣ Soph. Phil. 1314: 7Gαρ Jεeοα εᷣ 10ν&⁴οη εddo-

yodvra Gs, ατν½ τας ν Id. Aj. 136: G⁵⁴ αινννεν τπτ⁴αςσσοωνννπιν εμιφηιιαερε Eur. Jon. 1093:

GAοσννασι Gιν‿ᷣννι ϑμν. Herod. V. 4: 10 Hεeν ꝙνιυνεμνο 7160⁷,6 1⁸& νο k 7c00- 2.. 2

ꝗgijxæοννιες ονωςαοονι,5 det, antet εᷣ ενεει ναάσχ⁴σσα x́ẽ NXen. R. Lac.

II. 11: d?ενσιαι τοςι ⁴ςναονππαας. Plat. Symp. p. 173. O.: 1&¶α⁴ςοωιςαι εα‿εαέι.

§ 22.

Nur sehr selten erscheint ein Akkusativ in wirklicher Verbalrektion bei einem Sub- stantiv oder Adjektiv. Die Konstruktion ist alsdann stets grammatischr unregelmüssig zu nennen und das Adjektiv oder Substantiv muss einen derartigen Verbalsinn haben, um in solcher Satzverbindung gleichsam die Stelle des Partizipium zu vertreten, das diesen Ak- kusativ erheischt hätte. Man exrsieht dies deutlich aus folgenden Beispielen: Eur. IHipp. 1029: guyde I9bν Aesch. Ag. 1090: oAld c᷑αα ννέᷣςαταν Ibid. 105: Andg A&,αμιυνινι †ρςοντ⁶ςν eνπσπον, i ϑνανοωοQõ0OCqç_-czʃ·üre nh. Eur. Med. 686: G*σςα*σς