Aufsatz 
Einleitung zu einer Kasuslehre der griechischen Sprache und Gebrauch des Akkusativ / von G. R. Hoffmann
Entstehung
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den Dativ angezeigt. Dieser Akkusativ der Person findet sich namentlich bei Verben, welche nicht ein unmittelbares Thun, sondern eine durch andre Faktoren im Geist des Subjekts vermittelte Selbstbestimmung bedeuten.

Solche Verba sind 1) folgende, welche ein durch einen Zweck besondertes Thun bezeichnen: 6†ρ˙ε△⁴‿αεεν νινάνπρμια Ʒννμυναόσασα ενπιεειν, dde?ν, ugoiteiν, sdαερερνσν dos gsry, 10xdãvν, 1uμαοεσεςσ⁵σασι, suεystst, ⁴αανιννσσνεν ααάeαάχEꝓνmœαοααειντνν˙ oyTv, XMιμο⁴⁵ο , xαισ εεωꝓνιιν,&lrrsrv. Sie bezeichnen sämmtlich ein zwischen 2 Personen zu voll- ziehendes Verhältniss. Wederschaden nochnützen ist nämlich ein einfaches Thun, wodurch schlechthin Etwas ausgerichtet werden soll. Es ist vielmehr zugleich ein in der Gesinnung, der Lage des Einen gegen den Andern vermitteltes Sichbestimmen. Das ak- tive Subjekt, der Nützende und Schadende bethätigt sich zunächst selbst darin. Der Andre aber kann dagegen machtlos nur als die bestimmte, fixirte Konzentration der Selbstbestimmung des Ersten(seines Nützens und Schadens) gefasst werden, gleichsam als der vereinzelte umgrenzte Punkt, in welchem sich die Thätigkeit des Subjekt wieder- spiegelt. Als solcher ist er die Bestimmtheit dieses Thuns und tritt zu solchen aktiven Prädikaten als Akkusativ: II.. 394: elrrore Oi τmᷣι⁴ εται μκαας κ̈ανμηνν½ᷣsς, 1 l Soyo Soph. Aj. 1154: à⅜νν ϑραόόσσανα, 11 do od 1ε˙οννεαςσ m ναᷣ Xen. Cyr. VIII. 4, 32: 10(ydο) 44 ϑανντα Ʒειινν, œᷣm dlc ie odoiag auiνεᷣνσα σεᷣοννe rob&llovg, dvεᷣsενεiυeν ᷣuοꝛe doxer rsimstν Plat. Rep. I. p. 334. B.: d†ρεdεεν usν 1oνς σέαονα(doxsr)* dενκσσν, Sadmπτ⁸εν às oνςα εαννα Herod. VI. 138: SA6xœαη τe 1υν⁴ιϑννναυεν Teyxos Xen. Cyr. I. 6, 20: aæMαοιοωννκνσνν οςι φαᷣονς ld. M. S. II. 3, 8: No d ν Ʒy, Avemuuijiu» ein» dεφσ aοϑνα Srιαστιανμεεννς ys aal e* 16ysu 1⁰ s⁸ 46orc, ⁴⁵ εκι ττιειτνέ ⁷τ⁶ων ⁵ενι exo⁵o,u; 1⁰ lusyos döyp xal εενν τεεεοιμνεκνον εμιν deνeν ob duνακν 8 Jsyetv, Or, 6d rolv.

2) Die Verba: Ssoœænsusty, ol⁵œνεᷣνεεν nreustν, ⁴reuν, 0GxvTy, 161e* dαιμε⁵εςσασα, bezeichnen gleichfalls ein Thun mit Hinsicht auf eine andre Person, die als Zweck oder Ziel die bestimmte Vollführung der Handlung an sich darstellt. Für den Thuenden ist sie der fixirte Ruhepunkt seines Handelns. Sie selbst dagegen erscheint nur als im Willen des Ersten involvirt, und damit zum blossen näher bestimmten und vereinzelten Zweck seines Wollens herabgesetzt. So haben sie an der Person ihre Be- stimmtheit im Akkusativ bei sich: Hesiod. sgy. 137: SeçHuneusty àdœrdrous Aesch. Prom. 945: ππτε 10 ααονοννισν Eur. Or. 896: Srævdo ⁴νς ε I⁰rots, gesu» aœνπσνςο, εοe τι πιm᷑άωοπσ, 1⁷ ει νκααά ν εε̈ρꝓν Xen. H. Gr. V. I. 17: zidο J0ον ⁷⁴ 1ιπ⁶ενe dνϑορννꝙοααρέννεεν, EAApvæ, uijrs Sdν⁵αον, ενεᷣαα εμάιιον Id.: 7r00x,xᷣꝭ,, ε⁴αασς Soph.: 00 Xννεετe ά ½‿ εο*.

3) Ebenso wird die Person im Akkusativ als einzelner bestimmter Grund oder Zweck des von dieser Seite zu bestimmenden aktiven Prädikats bei folgenden Verben gesetzt: 1νϑ᷑ μνιυιπ, υνετειυιν Oνυνππνιιςσνεσι, αεμιϑειιν, dανεειν Tsiretn, ꝙsuyst*,-εοσεσννεεν, d*dodσmακεν, μένειν, εᷣοιειμνειινν ,ϑςεςενων Pind. Ol. I. 64: d s ενν*o' νςια ππat 11 1αο⁶σαμιεμν q˙εοι⁴ον, duodνε Plat. Rep. II. p. 365. D: 9d odre 1aνϑειν oëts