Aufsatz 
Einleitung zu einer Kasuslehre der griechischen Sprache und Gebrauch des Akkusativ / von G. R. Hoffmann
Entstehung
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Od.. 164: 24ακαασ εεκσοο 1ταν etvat Il. s. 801: Tvdeꝰg uιαακαας μιν εέν εμασς 0d.. 371: oοrc rixνςα αάνᷣ Il. a. 114: 2mπακ m εων εσσ καρε⁴ων, b5 dSe⁴αας, Ods guiv, obr, do gsras, oöre ι εᷣꝙ ρρα II. g. 478: öμαφα xa εᷣρααανν Txε2οs 1ir sσπιιασνν 19ε&ι ϑ H⁴ν τσνον ε TIIOGεε⁵ιω Xen. Cyr. II. 3, 7: àνεασσ Hẽsoæds 10 Gαα odνα dνijs εα τ☛ß wxi obx dyεννε νοοσν εϑωιναε.

So erklärt sich auch der Akkusativ in folgenden Beispielen, wo die vermittelnde Wortform ein passives Partizipium ist: Eur. Hel. 1212: 4ννπτπrmV'Q?:1; ſJερανισαœ ςςρσςμπνμαάςα Id. Med. 8: Mijdeick Zoοναιι ⁴ϑυμν εκσλ‿ανεᷣς Iãαονοα Herod. VI. 38: ⁄νsls 1⁰*εᷣρσανð οπακᷣεεννκ Id. VII. 90: zςᷣ ᷣeν καςσ idiναo irdνσι ε Sαod νπ⁴ωπ 05 ε Xen. Anab. IV. 5, 12: 2AAeiνποντο ε αœχ* τμναν στειασνιιιιντένν τνε dεςαιαριεέμν dr jslνοο τοοινι εφσσσριμσς, ors dnb o0ν pxoug 100 daααα³ωιτινιτ1Qrο³³έρνν oAmOdD gsoννστ Demosth. pro Coron. p. 247, 11:&ρσωόσν τ idlνmρν 10 39 9Q Sxαακνεραοράέιμνον.

In der Gebrauchsweise dieses Kasus bietet die griechische Sprache noch eine fer- nere Eigenthümlichkeit, die mit dem Obengesagten in engem Zusammenhang steht. Sie lässt nämlich bei Personen die Einheit eines Akkusativ-Begriffs durch die Wortform aus- einander fallen. Der Eine enthält als das Ganze, Allgemeine die Person, der Andre eine Besonderung derselben in irgend einem Theile, Gliedmassen oder Eigenschaft. Man nennt dies das emνπάμ ααά 51ν αα ιμοε, welches sich übrigens in ähnlicher Weise auch bei den andern Kasus findet. Natürlich gewinnt der Satz durch diese Konstruktion an Kürze und Lebendigkeit, da an dem Substantiv, welches die Besonderung enthält, sein Verhältniss zum Allgemeinen nicht erst durch andre Wortformen(Präpositionen) ausge- drückt werden darf. Es ist dieser Sprachgebrauch übrigens auch fast nur auf die epi- sche Poesie eigesehränkt.

Il. 1. 240: 10 ν ddο νν̈ ꝰ½εενα 1586 ds vre Ibid. 250: 2OrsOb: 0 6νϑοο al,Oods Sxd⸗ννν 2ανννταο τεαανοοm II. y. 438: Hu με, yöα, ds- 7r0Uν ν εεεσιι ϑμιμν ꝙαννπαπεε Od. α. 64: r0T6 Gεᷣ ⁴mQνα G G3etG cÿuyev Sναος 666 ο Od. x. 161: 1⁰0(1aρνν 0' Syd rabuoνe œi eνκάνσσνν ᷣασᷣ td Aiee Soph. 0. C. 113: σ △ινηoεε 5605 6&* ον.

§ 21.

Der Begriff der Persönlichkeit ist eigentlich ein solcher, der zumeist lebendig, thä- tig, sich seibstbestimmend gedacht wird. Wenn nun aber grade durch den Akkusativ des Hauptworts die Selbstbestimmung, die Persönlichkeit desselben am entschiedensten negirt wird, so ist es in der That eine besondere Eigenthümlichkeit, dass dieser Ge- brauch des Akkusativ in der griechischen Sprache eine so weite Ausdehnung gefunden hat. Wir Deutsche betrachten fast alle diese Verhältnisse, in denen bei den Griechen durch die Sprachform eine Person zur willenlosen Bestimmtheit eines andern aktiven Subjekts herabsinkt, als gegenseitige, in welche jede Person ihre Giltigkeit mitbringt, und die zu vollziehende Vermittelung der Einheit des Gedankens wird bei uns dann durch