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so in die Selbstbestimmung des Subjekts versunken gedacht, dass sie als das mit ihr identifizirte Wielange in völliger Ununterschiedenheit von derselben auftritt(cf.§ 10). In diesem Sinne, ohne dass er an bestimmte Verba gebunden wäre, findet sich der Ak- kusativ der Zeitdauer in folgenden Sätzen: Il. x. 312: 006 96 40t, uere ν‿αάοσς usvat— Hlerod. VI. 127:% ν oαρ 1καιιαάςε τνινιον τν TObvo,- Eur. Aic. 801: w G*ε10ν 14AAudcx 81 Stαασᷣa— Demosth. Phil. III. p. 116, 23: Toxvœr d6 ο*Qσ 97. Hαεοοι τodςα τεᷣνεᷣνταiνςα τονυαιονσν ν̈νονα μετα τ̈νν½υ☛εν‿⁴νατας.
Natürlich macht es bei dieser Konstruktion keinen Unterschied, ob das Verbum in aktiver oder passiver Form auftritt, indem das Dauern der Zeit sowohl dem sich bestim- menden als dem bestimmten Subjekt zukommt; daher der Akkusativ: Xen. Exped. Cyr. IV. 5, 24: wœæτααάνde νειι εi dνyxτeᷣοαα τον απαυινιοσνονννέτνν εοσeω'syeu*,ν.
Ja er kann sich sogar in Sätzen finden, wo das verbale Mittelglied fehlt, um sein Verhältniss zum Subjekt anzudeuten, und ein Prädikat anderer Form dessen Stelle ver- tritt. Herod. III. 104: dοααιοο ε ε&σ ο l1 10ντ 02ꝗꝑoGe⁵m,hñχOoναηισι τν εα 9 ν. Dies εαεα εoν ist eben nur ein formell verschiedener Ausdruck für „scheint am wärmsten“, wo dann der Akkusativ ohne allen Anstoss erschiene. In ähn- licher Art lassen sich die gleichen Akkusative in andern Sätzen erklären.
Auch sind viele dieser Akkusativen förmlich adverbial geworden, wie: sνννακμάάαχ œmm vα, vuετεαο, σeτ̈ον αάꝛ1o, d*ναν u. a. m.
Noch ist dabei ausdrücklich zu bemerken, dass das Prädikat durch diesen Akkusativ eben nur von Seiten der Dauer bestimmt wird, und dass es daher je nach seiner Be- deutung noch ausserdem einen andern Akkusativ zu sich nehmen kann. So finden sich zwei Akkusative Xen. Cyr. VI. 3. 11:„⁴ ᷣε⁸—s*αœ mτοιτμν πμμμαν τ αο ονντο *roαιιον.
§ 20.
Die Gliedmassen und Besonderungen des menschlichen Körpers, wie die Eigenschaf- ten seiner Seele, können Schon an sich, da sie sein unmittelbares mit ihm identisches Besitzthum und Leben bilden, als seine natürlichen Selbstbestimmungen gedacht werden, auch ohne dass dies die Form des Prädikats ausdrücklich ausspricht, insofern dadurch das Subjekt in der oben angegebenen Weise zu bestimmen ist. Daher die Akkusative bei folgenden Verben: Herod. II. 3: ⁴.νμμυνειινντrτοιςα ⁶φσςρανμς— Id. III. 33: z 90⁴ε vas oͤy¹ανεκα— Xen. M. S. I. 6, 6: dl εκνν½ τοςσ mQeπααα— Plat. Rep. V. p. 462. D.: 6 znehure 40„ 3arruie A⁸— 1bid. p. 453. B.: dm☛σ&ε †ν¶τoς⁶σς τoO fMMʃöcer — Xen. M. S. IV. I., 2: 0d ο*αια̈᷑— 14—&ᷣ Gvd 5 TsGuε⁸9.
Auch bei den Adjektiven:*αας,*αeπς, dyανσsε, Gορσemς To*ασαιμο, Noygtög, læε⁴os, 601*½ʃ⁵ς, ³αις u. a. m., findet sich dieser Akkusativ, wo er natürlich nicht sowohl von diesen regirt ist, als vielmehr durch sein unmittelbares Verhältniss zum Subjekt zu er- klären ist und die unbestimmte Allgemeinheit der Eigenschaft besondert:
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