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703: y* v*e AAaxouu— ld. Pers. 733: udεrν νέςορσασν— Soph. Aj. 815: de- gondurst“ 10 05αν. Xen. Cyr. I. 6. 43: dyerr* rsud h aœrstas oͤdoug— Herod. I. 31: g&rο⁴ονςα ε παιναιεα αα τιασασερeανντα dιnνᷣœννe dninoνo 10 k96v. Xen. Exped. Cyri I. 4, 11:&νεεν˙ιεκνν εεεᷣαννε στσαοιρμ τοσςανς, aoxodyyas revrs- xcidex.
c) Das Durchmessen eines Raumes ist zuletzt auch Erreichen eines bestimmten Zie- les, ein Anlangen an einem Orte. Von dieser Seite her ist der Ort, wo man anlangt, die Bestimmtheit der aktiven Bewegung und tritt daher zu Verben, wofern sie in der Bewegung das Erreichen eines bestimmten Zieles involviren, als Akkusativ: Od. y. 162: of 1ενν m᷑οστςσεσασνντνεσ Ʒισαά νεᷣᷣας ναρεᷣlioςmσας— Il.. 313: ν⁴ασ ν 05œνον Jνιν—- Soph. O. T. 35: doσσν μέμν μω⁵ν— Eur. Rhes. 349: Tooνεαα νιον.
Dieser äusserst seltene und fast nur den Dichtern eigenthümliche Gebrauch des Ak- kusativ konnte in neuerer Zeit eine nicht unbeträchtliche Anzahl namhafter Gelehrten dahin verführen, ihn für die erste ursprüngliche Gebrauchsweise zu halten, aus welcher die andern erst allmälig sich entwickelt hätten. Unsre deutsche Sprache fordert nämlich hier, wenn man bei der Bedeutung„sich bewegen“ stehen bleibt, die Frage„wohin“, und weil dies„Wohin“ doch gegen das allzu unbestimmte„Wen“ oder„Was“ einen mehr begrenzten anschaulichen Inhalt bot, zudem auch die Vorstellung, dass im aktiven Verb die Handlung von einem Gegenstand zum andern übergehe, noch unverdächtig war, so musste der Akkusativ ursprünglich das Ziel„wohin“ bedeuten. Zunächst übersah man aber, dass man aus einem deutschen Sprachtypus„sich bewegen wohin“ die Regel für einen griechi- schen entnahm. Sodann abstrahirte man fälschlich aus dem zufälligen Vokabelsinn des Verb, der ein Uebergehen involvirte und dem des Substantiv, das ein Ziel bezeichnete, die Grundbedeutung für eine sprachliche Konstruktion, während man doch mitleidig lächeln würde, wenn Einer aus dem Satz„er liebt den Vater“ abnehmen wollte: der Akkusativ bezeichne, dass eine Person geliebt werde. Endlich vergass man dabei noch, dass die Griechen, bald genug gedrängt, der Vieldeutigkeit des Akkusativ eine bestimmtere Form zu geben, demselben nun das Suffixum ds anhängten, um an ihm ganz bestimmt die Bewegung„wohin“ zu bezeichnen, wie die Ausdrücke dσιννε FoA.. 6 νς u a. m. und sehr viele völlig stereotype Formen von Ortsnamen beweisen.—
§ 19.
Jedes Subjekt mit seiner Selbstbestimmung steht durch deren Verlauf in einem ste- tigen Verhältniss zur Zeit. So lange es sich so und so bestimmt, durchdauert es damit auch einen gewissen Theil der Zeit. Sage ich z. B.: à,τ 0ι 6 0, 80 liegt ununter- schieden von dem Toεννεσσαι ein Durchdauern, ein Durchleben eines gewissen Zeitthei- les darin. Daher kann denn dieser bestimmte Zeittheil, welchen hindurch das Subjekt sich die Bestimmung giebt, als die vereinzelte, von ihm gesetzte Bestimmtheit ihrer Dauer gelten, und so tritt zu jedem Verbalbegriff der Akkusativ, um dessen ungetheilte Dauer zu bezeichnen. Daher findet sich:&m†ποοαειεπσασσ τ vira. Dann ist die Zeit


