Aufsatz 
Einleitung zu einer Kasuslehre der griechischen Sprache und Gebrauch des Akkusativ / von G. R. Hoffmann
Entstehung
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klärt werden müssen. So sagt Homer II. 4. 140: Tor, 2 Toων νοꝓς⁵ Mevεᷣα⸗ dνοꝓνει⁷, dryan» 6A,ra Gb dvrεdop ee αεεεναα oete*, Wo dyyεsεν doch nieht gut von 24νεα regiert sein kann. Es steht vielmehr ganz kurz statt des voll- ständigen dyyadν dyyslih» oder statt des blossen Partizipium d'yνεον. Diese Erklä- rung des Akkusativ wird um so wahrscheinlicher, da alle derartigen Akkusativen nur an Verbalsubstantiven oder solchen, die Eigenschaften bedeuten, vorkommen. Es sind diese Substantive nämlich von Natur schon Prädikate andrer Substantive; nur allein ihre Form widerstrebt noch dieser Beziehung. Wird nun an dieser eben durch den Akkusativ aus- gedrückt, dass sie als Einzelnheit der Selbstbestimmung eines Andern gesetzt sind, so können sie um so leichter auch ohne dies Mittelglied der aktiven Verbalform so gefasst werden, da dasselbe gleichsam nur der Form genügt und den Inhalt selbst in Nichts verändert. Auch sind es sämmtlich Ausdrucksweisen des gewöhnlichen Lebens, so dass die Wiederholung einer fast überflüssigen Wortform bald als zu breit und schwerfällig vermieden wurde. Daraus möchte ich denn auch die adverbialen Akkusative folgender Substantive, die theils Selbstbestimmungen, theils Eigenschaften bezeichnen, erklärt wis- sen: Zαοουν, οσεemνω, νν 106 moy, dixνν,‧‿ dεένιαμς, ⁴α᷑νοςσ‧ μέωνε˙οσς, uiαςσ‧ ασος. s5008, Srοα, α‿ιοο, doοαιαν, εᷣνοο, bνομα Herod. VI. 83: KAαν˙ο⁹σ y6νοο ODiyleενς d Aoαd⁵νς Id. VII. 109: A4ιν soöga ruyxdes 60g6! ruovre Grας εαν+ 1691000"v% Xenoph. Anab. IV. 2. 2: 05 ν 2mosiuro 1 mνmπιος d diνανι. Ibid. II. 5, 1: erd œ‿Ʒα 4 ne r) 1 Zdαιον ττοππιπ³ον τ 85οα εετ⁴αμςσσωσν 71469.

Ebenhierher gehören Akkusativen folgender Art bei Adjektiven, die alsdann an Stelle der aktiven Verbalformen das Mittelglied zum Subjekt bilden müssen. Als. Beispiele mögen folgende Sätze dienen: Plat. Rep. VI. p. 490. D.: qai oͤgdν ατν us» axocouo, 1⁰˙ 0ods νοοs σασν ꝙααeναν Ibid. IX. p. 579. D.: 28m⁸ à8 1 bvr ruꝑaeos 1 but doölog zd εᷣioa Sorrelce Soveias Id. Apol. S. P. 22 E.: u*εαςα go*†ς 9 1**εεφιάόων σοεασQ 10 1 ν⁸ dνμασνος 1½ν G&ναιμαάιιᷣ‿ Aristot. Ethic. V. 6: àA⁶⁴ια ⁸αoσm ddικεαν Ueberall erscheint hier der prädikative Mittelbegriff als Adjektiv und zeigt also in dieser Form eine Bestimmung, die ich dem Substantiv gebe. Da jedoch die Akkusativ-Form schon an sich durch ihre Wortbedeu- tung eine Selbstbestimmung bezeichnete und thatsächlich das Prädikat, wenn auch nicht in der Form, so doch dem Inhalt nach, eine dem Subjekt durch sich selbst zukommende Eigenschaft ausdrückt, so übersah der lebhafte Grieche leicht die widerstrebende Form und verband z. B.*αᷣlαςσ πσαςσασmσν xxxlæν. Aehnliche und eben daher rührende Gebrauchs- weisen finden sich in folgenden Sätzen:

Il. 0. 642: x nurο⁵⁸ 71040 vslοονοος dudc Aεενιαων επασντοxσ dosrdec, uεν da, 56 Hd⁴eνμ̈έκα m τον εν τπτιοιιιοισι Moxnvufen eréruwro Aesch. Pers. 27: deενον ud⁴x Xen. Cyr. VIII. 4, 18: Os*vb ræurne rp reéxupr Herod. III. 4: Dciνg a* yr,ε νακνοςσαάα τ ττεεια dννκινος ◻ν œιρα⁴α‿στιοςι τ³ έιννεκ⁵εοοε, 10 αeνλ⁴s.