Aufsatz 
Beitrag zur Theorie der Verteilung der Elektrizität auf zwei leitende Kugeln
Entstehung
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statt tin die Zahl gesetzt wird. Man kann aber leicht nachweisen, dass 1 2n. Vzn 1 1:... oder« 1- 22= ten en jst. Denn die rechte Seite der letzten Ungleichung 3 1 taa tan* 1 tan

2: 5 à 1b lässt unter Berücksichtigung der geometrischen Bedeutung von 1 und a tzn 1 5 erkennen 2u ban

(vgl. S. 2), dass sie ihren grössten Wert für n= 1 annimmt. Man kann auch leicht aus- ) )2 rechnen, dass dieser Wert= 5 2) 4 ist, und dass dieser Ausdruck kleiner als a ist.

Daher ist o' 22 Ikü), also muss auch die Reihe X

(n)6 X P 1(*) konvergieren.

Endlich dürfen auch die Summationen über n und p vertauscht werden, so dass man schliesslich erhält,

Q fu(X)= GX,(Co †k'b)(½), wo (9) kp San Kp6n), (10) 1= F. Wen 1u) gesetzt ist. Es wird dann

1u(e)= GX.(Ce tk' hy(A.)P,-

9 hale)= G2,(p4 1y w)(e)r*1P, wo Pp die Laplacesche Kugelfunktion Pp() bedeutet. Für die Dichtigkeit h der Elektrizität in einem Punkte der Kugeloberfläche gilt

die Gleichung Arh 1 ae) 2 f(0) 3 e=a 99 9=*A

Aus ihr ergibt sich: 2 2 4-rah= GTX,(25 1)CpPp To(2p1)(k Lb) Pp.

Setzt man für kp und ly ihre Werte aus(9) und(10) ein und ordnet nach den Grössen S2n bezw. uzn, so erhält man:

4mal= G.O 29 1) P,Tl san T kKe2p.1)Pp

90 90 n21 uen Tolne2 1) Pp, oder wenn man für kpe) und lpnν) ihre Werte aus(7) und(8) einsetzt:

B 2(tza uen) pan) a*(x) 4 ah= G X, Cr(2p 1)Pp nXI 820 T(2p 41) Pp p! lthn 2, 2e dh. yf A. w(aten) œ 0*(*) 2 22(25 1) P unh L ten) a(u.) uen T, pr ¹) Ppp!2, der e ſpeh e w 2

oder, etwas anders geschrieben:

Q(*) 4 ah= GX. Cp(2p 1) Pp n21 San.2, 27 1e(avn) a- w(atan) p* 78e 1)E'. P

d! a! p-x)! P (oen-tan) a.*)a&(294 1) p!

Il une. T⸗ v=,,) D en P tzok*l 7 17 ten(p-)! 5