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Dann ist, wie in L. S. 74 bewiesen wird, w(X) im Intervall—aXxS+a durch eine Potenzreihe der Form 7. 0(2) darstellbar, während sie im Intervalle c-— bIXSe+b durch eine
Reihe der Form„, D'(*) dargestellt werden kann.
San
Ferner ist, wie dort gezeigt wird,
00—
00 XXV =A44,2. 2 ALSe BLEn.]—J0,) † 1 5.b 2) Q᷑ 1—=— pen G uan+†s 2„ 1— ven 2 — l 1— 182 tan 8 50/9 2) e*+„X 1— vane„2. Dten 1-—7 tan Dabei sind die D, Grössen, die durch eine dort angedeutete Transformation aus den D’‧, hervorgehen. Die Grössen Sen, ten, uan, vezn werden durch folgende Gleichungen definiert: c²+ a²— b2— Sc— a b = z, F8= o— V— 1, 2=— 4 6— 2n 1——4n San=(1—§½) 1— ten— 1=— Eq*' 4n 1.— 1— 8² q²n— 4 2 85 1— qum. 62u= F— q Im folgenden wird von einigen Eigenschaften der oitsgen Sen, tzn, uzn, ven Gebrauch gemacht. Sie seien hier zusammengestellt. I. ten und ven sind positive echte Brüche mit der oberen Grenze ẽ(vgl. G I. S. 159). n 1.= 9) 9⸗ . ten— den= 5(1— aum)(1— 82)' alsO ten— van. (2) III.(tzn— ven) tzn— 8,2. „ tan— v (3) IV. 2 der 2= ug. — V. Für n= 1,2... ist jeder Punkt a tan L das elektrische Bild des entspre- — p lan 2t — 1, ben chenden Punktes a tan 2 an Ki, jeder dieser letzteren Punkte das elektrische — 4 2 1— A⁴ ven-—2 2 0 Bild des Punktes à tan-e Pben r an Ka, wenn unter a to— der Punkt x verstanden — 2n— 2 2 do wird(vgl. L. S. 72— 73). haher ist für n 1 1— X₰ ven A tan Da, — 2) 2n 1—t a 1— 2 ta a 1 Pt 4 1— 12—. 202 1+†tz ta 1— v tan 1— ☚ van= ta 1 v2


