Aufsatz 
Beitrag zur Theorie der Verteilung der Elektrizität auf zwei leitende Kugeln
Entstehung
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Dann ist, wie in L. S. 74 bewiesen wird, w(X) im IntervallaXxS+a durch eine Potenzreihe der Form 7. 0(2) darstellbar, während sie im Intervalle c- bIXSe+b durch eine

Reihe der Form, D'(*) dargestellt werden kann.

San

Ferner ist, wie dort gezeigt wird,

00

00 XXV =A44,2. 2 ALSe BLEn.]J0,) 1 5.b 2) Q᷑ 1= pen G uan+†s 2 1 ven 2 l 1 182 tan 8 50/9 2) e*+X 1 vane2. Dten 1-7 tan Dabei sind die D, Grössen, die durch eine dort angedeutete Transformation aus den D, hervorgehen. Die Grössen Sen, ten, uan, vezn werden durch folgende Gleichungen definiert: + b2 Sc a b = z, F8= o V 1, 2= 4 6 2n 14n San=(1§½) 1 ten 1= Eq*' 4n 1. 1 q²n 4 2 85 1 qum. 62u= F q Im folgenden wird von einigen Eigenschaften der oitsgen Sen, tzn, uzn, ven Gebrauch gemacht. Sie seien hier zusammengestellt. I. ten und ven sind positive echte Brüche mit der oberen Grenze(vgl. G I. S. 159). n 1.= 9) 9⸗ . ten den= 5(1 aum)(1 82)' alsO ten van. (2) III.(tzn ven) tzn 8,2. tan v (3) IV. 2 der 2= ug. V. Für n= 1,2... ist jeder Punkt a tan L das elektrische Bild des entspre- p lan 2t 1, ben chenden Punktes a tan 2 an Ki, jeder dieser letzteren Punkte das elektrische 4 2 1 A⁴ ven-2 2 0 Bild des Punktes à tan-e Pben r an Ka, wenn unter a to der Punkt x verstanden 2n 2 2 do wird(vgl. L. S. 72 73). haher ist für n 1 1 X₰ ven A tan Da, 2) 2n 1t a 1 2 ta a 1 Pt 4 1 12. 202 1+†tz ta 1 v tan 1 van= ta 1 v2