Aufsatz 
Die Auseinandersetzung zwischen der mechanischen und teleologischen Naturerklärung in ihrer Bedeutung für die Fortentwicklung des religiösen Vorstellens seit dem 16. Jahrhundert
Entstehung
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Gegenwart. 2 St. Elementare mathematische Geographie. Wiederholungen über die Erdkunde von Europa. 1 St. Knoegel I.

Mathematik: Die Lehre von den Potenzen und Wurzeln. Logarithmenlehre. Berech- nung zusammengesetzter Zahlenausdrücke. Quadratische Gleichungen mit einer Un- bekannten. Kreisberechnung. Anfangsgründe der ebenen Trigonometrie(Eigenschaften der Funktionen; Berechnung des rechtwinkligen und gleichschenkligen Dreiecks). Die einfachen Körper; Berechnung ihrer Kanten, Oberflächen und Volumina. Lehr- bücher: Gaufs; Reidt, Aufgabensammlung. 4 St. Meyer.

Physik: Optik und einiges aus der Akustik. Magnetismus und Elektrizität mit be- sonderer Berücksichtigung der praktischen Anwendungen. Die wichtigsten chemischen Erscheinungen. Besprechung wichtiger Mineralien. Lehrbuch: Püning, Grundzüge. 2 St. Meyer.

Obertertia. Klassenlehrer: Oberlehrer Dr. Koob.

Religionslehre: a) Evangelische: Das Reich Gottes im Neuen Testamente: Lesen entsprechender biblischer Abschnitte. Eingehend die Bergpredigt; auch Gleichnisse. Wiederholung des Katechismus mit Luthers Auslegung und Bibelsprüchen. Refor- mationsgeschichte im Anschlufs an das Leben Luthers. Wiederholung von Kirchen- liedern und Sprüchen. 2 St. Trommershausen(Bierschenck). 5) Katholische: Siehe IIe.

Deutsch: Behandlung prosaischer und poetischer Lesestücke. Das Lied von der Glocke. Wilhelm Tell. Besprechungen aus der Poetik und Rhetorik. Wiederholung der Satzlehre. Hausliche Aufsätze und Klassenaufsätze wie in III. Auswendig gelernt wurden einzelne Balladen, das Lied von der Glocke und Abschnitte aus Wilhelm Tell. 2 St. Aust.

Lateinisch: Ausgewählte Abschnitte aus Ovids Metamorphosen. Caesar bellum Gallicum V. VI, VII. 4 St. Wiederholung und Ergänzung der Tempus- und Moduslehre, Abschlufs der Verbalsyntax in ihren Hauptregeln nach Harre. Wiederholung der Formenlehre. Mündliche und schriftliche Übersetzungen aus Ostermann. Alle acht Tage eine Ubersetzung ins Lateinische(als Klassenarbeit); alle vier Wochen eine hausliche schriftliche Ubersetzung ins Lateinische aus Ostermann; alle sechs Wochen eine schriftliche Übersetzung aus Caesar ins Deutsche. 3 St. Zusammen 7 St. Koob.

Griechisch: Lektüre zuerst aus Wetzel, später Xenophon Anab. I. Die Verba in uu⁴ und die wichtigsten unregelmäſsigen Verba. Wiederholung der Formenlehre nach Roemer. Ubungen im Übersetzen ins Griechische behufs Einübung der Formenlehre nach dem UÜbungsbuch von Wetzel. Alle acht bis vierzehn Tage eine Klassenarbeit im Anschluſs an den Lesestoff. 6 St. Cuers.

Franzôsisch: Bruno, Le Tour de la France par deux enfants(Ausgabe von Velhagen und Klasing). Sprechübungen im Anschlufſs an Gelesenes und Vorkommnisse des täglichen Lebens. Grammatik: Plôtz-Kares, L. 22 48(mit Auswahl) bezw. Sprachl.

§ 25 40, 50 73. Erweiterung des Wort- und Phrasenschatzes. Schriftliche und mündliche Ubersetzungen ins Französische. Nachahmende Wiedergaben. 3 St. Cuers.