Aufsatz 
Die Auseinandersetzung zwischen der mechanischen und teleologischen Naturerklärung in ihrer Bedeutung für die Fortentwicklung des religiösen Vorstellens seit dem 16. Jahrhundert
Entstehung
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Geschichte und Erdkunde: Deutsche Geschichte vom Ausgang des Mittelalters bis zum Regierungsantritt Friedrichs des Groſsen, insbesondere brandenburgisch- preuſsische Geschichte. 2 St. Aust. Physische Erdkunde Deutschlands. Erdkunde der deutschen Kolonieen. Repetition der aufsereuropäischen Erdteile. Kartenskizzen. 1 St. Knoegel II.

Mathematik: a) Geometrie: Kreislehre, zweiter Teil. Sätze über Flachengleichheit von Figuren. Berechnung der Fläche gradliniger Figuren. Anfangsgründe der Xhnlich- Keitslehre. Wiederholung der früheren planimetrischen Pensen. 5) Arithmetik: Ubungen in den vier Spezies mit Buchstabengröſsen, Potenzen mit positiven ganz- zahligen Exponenten. Das Wichtigste von den Wurzelgröſsen. Gleichungen des 1. Grades mit einer und mehreren Unbekannten. 3 St. Meyer.

Naturbeschreibung: Im Sommer: Der Mensch und seine Organe nebst Unter- weisungen über die Gesundheitspflege. Lehrbuch: Schilling, Grundriſs I. Im Winter: Vorbereitender physikalischer Lehrgang Teil I. Mechanische Erscheinungen und das Wichtigste aus der Wärmelehre. Lehrbuch: Püning, Grundzüge. 2 St. Im Sommer: Rossbach, im Winter: Meyer.

Zeichnen: Umriſszeichnen nach plastischen Ornamenten und Zeichnen solcher Ornamente mit Licht- und Schattenwirkung. Zeichnen nach lebenden Pflanzen und ausgestopften Vögeln. 2 St. Caster.

Untertertia. Klassenlehrer: Oberlehrer Dr. Fischer.

Religionslehre: a) Evangelische: Das Reich Gottes im Alten Testament: Lesung ent- sprechender biblischer Abschnitte. Wiederholung des in VIIV gelernten Katechismus nebst den dazu eingeprägten Sprüchen. Wiederholung der früher gelernten Kirchen- lieder und Einprägung von vier neuen. Belehrungen über das Kirchenjahr. 2 St. Ankel. 5) Katholische: Siehe II2.

Deutsch: Wiederholung der Satzlehre. Hausliche Aufsätze und Klassenaufsätze. Behand- lung prosaischer und poetischer Lesestücke. Die notwendigsten Belehrungen über die poetischen Formen. Auswendiglernen und Vortragen von Gedichten. 2. St. Koob.

Lateinisch: Caesar bellum Gallicum I(von c. 20 an), II, III. IV. Im Sommer 3, im Winter 4 St. Hauptregeln der Tempus- und Moduslehre nach Harre, Wiederholung und Ergänzung der Kasuslehre. Mündliche und schriftliche UÜbersetzungen aus Oster- mann für Tertia. Alle acht Tage eine Ubersetzung ins Lateinische als Klassenarbeit, statt derselben alle sechs Wochen eine schriftliche UÜbersetzung ins Deutsche. Haus- arbeiten. lm Sommer 4, im Winter 3 St. Zusammen 7 St. Knoegel J.

Griechisch: Die regelmäſsige Formenlehre des attischen Dialekts bis zum verbum liqui- dum. Auswendiglernen von Wörtern und Lesestücken aus Wetzels Ubungsbuch. Ubersetzen von Wetzel§ 1 82. Schriftliche UÜbersetzungen alle 8 Tage. 6 St. Koob.

Französisch: Ploetz-Kares, L. 1 21. Alle 14 Tage eine Klassenarbeit, gelegentlich Diktate. Schreib- und Sprechübungen. 3 St. Cuers.

Geschichte und Erdkunde: Kurzer Uberblick über die weströmische Kaisergeschichte vom Tode des Augustus. Deutsche Geschichte bis zum Ausgang des Mittelalters.