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macht es überflüssig, dass der Name des Marcellus genannt wird, nachdem sein Tod gewissermassen mit Schonung des Schmerzes deutlich genug bezeichnet ist.
Die Lücke, welche Bährens nach v. 31 annimmt, setze ich nach 32; denn dem Dativ tibi muss doch wohl das Verbum portent verbleiben. Selbstverständlich ist als- dann mit Heinsius animae— suae zu lesen. So ergiebt sich der Gedanke, dass der Schatten, wie man richtig corpus animae suae inane erklärt hat, dem Charon anheim fällt; der Gegensatz aber: die Seele steigt zum Himmel, zu den Ahnen empor, ist durch das letzte Distichon nicht genügend ausgedrückt. Der so vollständigen Bezeich- nung des leeren Schattens musste eine angemessene Be- zeichnung des unsterblichen Teiles gegenüberstehen. Es ist also wohl ein Distichon ausgefallen, an welches der Relativsatz sich anschloss. Die Vorstellung erinnert an Odyss. 11, 601 etc.
V, 1, 33— 38. Was bisher zur Erklärung dieser Stelle beigebracht ist,(vergl. Heydenreichs Quaest. Propertianae S. 29 etc.), befriedigt so wenig, dass es fast gerechfertigt scheint, wenn an der Aechtheit von 33— 36 Zweifel laut geworden ist. Man fand in v. 33 eine Aussage über die Entfernung des später so nahen Bovillä. So auch Lachmann, der daraufhin emendierte eminus. L. Müller zog daraus die Konsequenz und schloss den v. 36, der allerdings in diesem Falle Gleichartiges von Fidenae aussagt, hier an mit der Aenderung Atque ibi; ihm folgt hinsichtlich der Stellung der Verse Bährens, schreibt aber Ac tibi, Es will indessen die Zusammenstellung der suburbanen Bovillä mit Fidenae nicht recht passen. Auch reiht sich v. 35 Etstetit Albapotensschlecht ein. Eine bessere Hilfe hat man verschmäht; die Lesart, welche der Gro- ninganus und einige andere Handschriften bieten: parve= parvae ist sicher richtig und macht die Versumstellung unnötig; die Aenderung Ac tibi Fidenas etc. ist aller- dings nicht abzuweisen. Mit jener so leichten Aenderung,


