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müssen, es seien also die Verse 77— 80 nach Vers 67 zu lesen. Hiergegen wende ich ein, dass die Inhaltsangabe der Georgica in v. 78: Quo seges in campo, quo viret uvaiugosich doch sehr wohl mit der überlieferten Ordnung neben der Bucolica verträgt, dass ferner das Lob, welches in v. 79 u. 80 enthalten ist, recht wohl auch auf entzückende Lieder über ein bescheidenes Thema gehen kann. Und endlich darf bei poeta Ascraeus erinnert werden, dass auch die Poesie Hesiods unserem Dichter nicht stets, wie in II, 10 als eine höhere, stolzere vorschwebt, sondern an anderer Stelle(offenbar weil er das Lied über den Landbau im Sinne hat) als eine verwandte. Vgl. v. 13 und 14 der 13. El. des zweiten Buches:
Hic me tam graciles vetuit contemnere Musas, Jussit et Ascraeum sic habitare nemus etc.
Es ist also diese Umstellung nicht geboten. Schwer ist es auch, in den beiden mit den Worten tu canis beginnenden Sätzen einen Gegensatz zu finden, wenn man bedenkt, dass das erste nicht Anfang, sondern Fortsetzung sein soll. Weiter bezieht Ribbeck in dem bei ihm auf v. 76 folgenden v. 81 auf Vergils Bucolica das Pronomen haec, ändert dann in v. 83
Nec minor hic animis, aut si minor, ore canorus
Anseris indocto carmine cessit olor.
Gegen hic(= in hoc genere) ist nichts einzuwenden, wenn die Aenderung bei solcher Stellung nötig wird, aber die Erklärung: neque in hoc genere olor Man- tuanus aut spiritu poetico minor est aut, sispiritu paulo humilior, indoctum edidit carmen, quo velut anser sublimioribus cessisse merito dicatur ut sibi ipse detrahens, ecl. X. 35. 89, professus est— ist zwar scharfsinnig, verlangt aber zu cessit die Er- gänzung des Objekts.
Zu v. 43: Incipe iam angusto versus includere torno bemerkt Solbisky De codicibus Prop. S. 170,


