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Ohne Anstoss liest sich allerdings das bleibende Stück 5— 20, 23— 38 auch so nicht.
II, 19(L III, 11). Zur Bestätigung der Emendation Rossbergs in v. 21: Non tamen aut vastos ausim temptareleones dient, dass hiernach der Anschluss in v. 23:
Haec igitur mihi sit lepores audacia molles excipere keinen Anstoss bietet. Ginge ein Nebensatz voran, so würde igitur mit Recht mit Bährens als unerträglich zu bezeichnen sein.
Die beiden letzten Disticha dieser Elegie sind arg miss- verstanden worden von Bährens, welcher mit Passerat in v. 29 sic in hic ändert und in v. 31 conjiciert: ibi assidua- mittam, endlich, allerdings mit allen neueren Herausgebern ausser Hertzberg, das handschriftliche non in v. 32 verwirft. Er schreibt dafür dum, jene nach dem Gron. ne. Mir scheint Jakob das Richtige getroffen zu haben, indem er in v. 31 mutem, welches niemand genügend erklärt(:motem ändert daran nicht wesentlich), in metuam änderte. Auch seine Erklärung nehme ich an; nur ist für diese die Aenderung von nemo non in das harte nemo ne nicht nötig. Properz, der im Eingang sich beruhigt erklärt hat, Cynthia in der Einsamkeit des Landlebens zu wissen, schliesst v. 27 u. 28 mit der Warnung:
Tu quotiens aliquid conabere, vita, memento Venturum paucis me tibi Luciferis,
die er dann begründet:„Denn so werden selbst die ein- samsten Wälder(in denen du weilst) mich nicht beruhigen können, dass ich nicht den Ruf deiner von allen gepriesenen Schönheit fürchtete: denn einem Abwesenden ist jeder geneigt zu schaden“. Das allerdings auffallende nomina erklärt Jakob vielleicht richtig mit puleritudinis ac doctrinae tuae fama.
II, 21, 17(L. III, 13). Huic quoque, qui restat, iam pridem quaeritur alter. Die Lesart ist hand-


