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Die Frage über die aus El. 15 auszuscheidenden oder in andere Ordnung zu bringenden Teile will ich hier nicht entschieden haben. Mir scheint sie nicht so einfach zu liegen, wie Otto in der angeführten Abhandlung S. 15 meint.
In El. 13 bieten die Handschriften:
Gallicus Iliacis miles in aggeribus.
Ueber den Versuch, Gallicus zu halten, ist kein Wort zu verlieren. Von den Aenderungen, welche l'ährens aufgenommen hat, lässt sich nur sagen, dass sie er- schwerend und entstellend sind. Nimmt man mit Lach- mann im Hexameter die ausser einer leichten Nach- besserung von Livinejus auf handschriftlicher Autorität beruhende Lesart auf:
Cui si tam longae minuisset fata senectae, so ist der letzte Teil des Pentameters soweit verständlich, dass sich vermuten lässt, was die erste Hälfte enthalten musste, nämlich eine nähere Bestimmung zu miles und desgleichen zuaggeribus. Dass unter letzterem nur Grae- corum munitiones verstanden sein können, ist Bährens zuzugeben, nicht aber dass diese durch Iliacis angemessen bezeichnet wären. Man wird annehmen dürfen, dass, da das erste Wort unlesbar war, sich aber ersehen liess, dass es keinen Ablativ bot, man Iliacus in Iliacis änderte. Das Attribut zuaggeribus aber wird Graiorum gelautet haben. Ich schreibe also Graiorum Iliacismiles inaggeribus. Aus Solbisky De codic. Prop. p. 168 ersehe ich, dass Bergk emendierte Tliacus Graiis, dem Sinne nach übereinstimmend. Die Stelle bedarf indessen noch einer Erklärung. Man wird, da Nestor vor Troja mehr im Rate als im Kampfe hervortritt, die Frage nicht unterdrücken können, an welchen Kampf Properz gedacht habe, und welchen Gegnerer mit Iliacus miles be- zeichnet habe. Die Antwort ergiebt sich aus II. 8, 80 etc. Das ganze griechische Heer hat sich zur Flucht gewendet. Nestor, welchem Alexandros eines seiner Pferde getötet
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