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Da die Eltern der Zöglinge Maßregeln angewendet ver⸗ langen, welche bei ihren Söhnen den größten Effect in der Bewirthſchaftung ihrer geiſtigen, ſowohl intellectuellen als intuitiven Kräfte hervorrufen und von äußeren Freiheiten nichts wiſſen wollen, ſo iſt darauf zu ſehen, daß dieſem Wun⸗ ſche der Eltern, ohne auf das Gerede derer zu achten, welche keine Intereſſen an dem Inſtitute haben, durch den inneren Organismus der Schule entſprochen werde, und mithin die innere Einrichtung der Art zu treffen, daß der Schwerpunkt für die Handhabung der Disciplin in den inneren Organis⸗ mus der Schule falle und alles darauf berechnet ſey, Gewandt⸗ heit und geübten Takt, welchen das Leben von den Technikern fordert, um ſich in dem häufigen Wechſel der Verhältniſſe helfen zu können, durch die Stille des Unterrichtes und die Innenthätigkeit des Schülers, alſo durch einen Unterricht, der zum Machen führt, zu fördern.
Den Character einer techniſchen Lehr⸗Anſtalt, welche ihre Schüler größtentheils aus dem Leben erhält, ſoll die Schule bei den Bedingungen zur Aufnahme nicht verkennen und feſt⸗ halten, daß ſie keine Gelehrten zu erziehen hat, und die ſchon im Alter vorgerückten wegen der Erfahrungen, welche ſie ſich geſammelt haben, dasjenige zehnfach durch einen ſchärferen Blick erſetzen, was jüngere, in ſtrengen Schulen erzogene, an ſchulgerechtem Wiſſen voraushaben.
Die Abgangszeugniſſe ſollen durch Form und Inhalt, den Bildungsgang, welchen der Schüler genommen hat und die Befähigung nach der bezeichneten Richtung angeben.
Die hier angedeuteten Grundprincipien der Schule ſind mit Strenge und Conſequenz im Intereſſe der Zöglinge, der Eltern und des Staates zu verfolgen und durchzuführen. 1⁵)
¹1⁵) Sehr viele hin und her Schwankende genießen einen Unterricht, welcher ſie befähigt, einen angemeſſenen Wirkungskreis zu finden


