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1) PC= 66cos 3 2) MC= sin d sin dð
5) BC= sin R. tg(90—)= 107; aus Fig. 10 aber 8
4) BC=4 GC sinw—= cos d sinw; also:
(1⁰) sin w= 198 19 5%
30) Will man die ganze Zeit kennen, die die Sonne auf der Nordseite der Uhr verweilt, so suche man noch den Bogen AE= v, als die Zeit vom Aufgang bis zu 6 Uhr Morgens. Man findet
5) CD= sin d ig P und 6) CD= cosd sin v, also
(11) sinv= 19 R lg F 31) So hat man z. B. für f= 520.
W V w Tv d Tag W 415 F 15 15 0⁰ 21 Merz und 23 Sepbr. 00 0 0St. 0 M. 0 00St. 0 M. 08St.0 M. 5⁰ 1 April„ 10 3 55 0 16 6 26 0 26 0° 41 10⁰ 15%„ 27 Aug. 7 55 0 32 13 3[0 52 1 24 15⁰ 30„„ I2 5, 12 5 ⁰ 0 48 20 4 1 20 2 5 20⁰ 20 Mai„ 23 Juli 16 31 1 6 27 46 1 51 2 57 23 ½° 21 Juni. 19 5211 19 33 49 1 2 15 3 34
IV. Nach Ost und West gewandte Verticaluhr. Morgen- und Abenduhr.
32) Die verticale Uhrfläche schneidet den Horizont in der Mittagslinie.— Weil die Weltaxe in der Uhrebene liegen würde, nimmt man diese parallel zur Weltaxe in einiger Ent- fernung, z. B. der Entfernung des Stundencylinderradius, wo sie dann diesen Cylinder in einer Seite berührt und von den erweiterten Stundenebenen in mit der Axe paralle- len Linien getroffen wird, deren Abstände von jener Seite, der Sechs-Uhrlinie, sich ver- halten wie die Tangenten der Stundenwinkel. Der Neigungswinkel:
172) 8— 0 Der Neigungsschenkel— parallel der Weltaxe— fällt mit der Sechsuhrlinie zusammen.
33) Das Zeigerdreieck wird zu einem Rechteck, das senkrecht zur Fläche gestellt wird, so dass es diese in der Sechsuhrlinie trifft. Da tg 450= 1, so sind die Schattenkante und die Neunuhrlinie vom Neigungsschenkel gleichweit entfernt. Die Zwölfuhrlinie fällt in unendliche Entfernung. In Fig. II. sind die Zahlen der nach West gewandten (Abend-) Uhr von der Rückseite zu sehen.
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