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In IA: 1. Welche Kritik übt Schiller in„Shakespeare's Schatten“ an den dramatischen Werken seiner Zeit? 2. Die Nachtseiten der Geschichte. 3. Ein wiser hèrre gerne hàt Witen vriunt und engen rât. 4. Was lehren uns die alt- hochdeutschen Sprachdenkmäler?(Klassenaufsatz.) 5. Hochvaàrt twingt den kurzen man, Daz er muoz üÄf den zehen gan. 6. Das Gesetz ist der Freund des Schwachen. 7. Welche Erwägungen mildern den Abscheu vor Kriemhilden's teuflischer Rache? 8. Welche Elemente der Vorfabel enthält der erste Akt der„Braut von Messina?“(Klassenaufsatz.)
In HIBa: 1. Gott hat dafür gesorgt, daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen. 2. Der deutsche Soldat in Lessing's„Minna von Barnhelm“. 3. Was beabsichtigte Lessing mit der Rolle des Riccaut? 4. Welche Bedeutung hat die erste Szene des ersten Aktes in Schiller's„Wilhelm Tell“? 5. Wer ist Schiller's„Mädchen aus der Fremde“? 6.„Der Taucher“ und„Der Handschuh“ von Schiller. Ein Vergleich. 7. Rudenz in Schiller's„Wilhelm Tell“. 8. Welche Eigen- schaften Johanna's treten uns im Prolog der„Jungfrau von Orleans“ entgegen? 9. Das Kyklopenland und seine Bewohner. (Nach Hom. Od. IX) 10. Uher das Vorleben der Hauptpersonen, welche in Goethe's„Hermann und Dorothea“ auftreten.
In IHBb: 1. Jeder ist seines Glückes Schmied. 2. Auf welcher Grundlage baut sich die Handlung in Lessing's Lustspiel „Minna von Barnhelm“ auf? 3. Die verschiedenen Soldatennaturen in Lessing's„Minna von Barnhelm“. 4. Welche Ein- richtungen der Griechen lernen wir aus dem 1. Buch der Odyssee kennen? 5. Wie führt Schiller den Gedanken durch, daß die Glocke des Lebens wechselvolles Spiel begleite? 6. Uber die Neugierde. Im Anschluß an die Worte des Geist- lichen im 1. Gesang von„Hermann und Dorothea“. 7. Inwiefern kann man die Zunge als eines der wertvollsten Organe des Menschen bezeichnen? 8. Welche Umstände trugen am meisten zum Sturz Napoleon's I. bei? 9. Wie wird Karl VII. in der„Jungfrau von Orleans“ geschildert? 10. Wie offenbart sich das Wunderbare in dem Auftreten der„Jungfrau
von Orleans“?
Bericht über das Turnen und die Turnspiele von Ostern 1896 bis Ostern 1897.
Die Anstalt besuchten mit Ausschluß der Vorklassen im Sommer 393, im Winter 395 Schüler. Von diesen waren befreit:
Vom Turnunterricht überhaupt: Von einzelnen Ubungsarten: Auf Grund ärztlichen Zeugnisses: im S. 36, im W. 33 im S. 2, im W. 0 Aus anderen Gründen: im S. 10, im W. 0 (i. S. Schwimmunterricht, i. W. weiter Weg.) Zusammen: im S. 46, im W. 33 im S. 2, im W. 0 also von der Gesamtzahl der Schüler: im S. 11,6%, im W. 8,3% im S. 0,5%, im W. 0%
Es bestanden bei 15 getrennt zu unterrichtenden Klassen 10 Turnabteilungen; zur kleinsten gehörten 21, zur größten 58 Schüler. Die Vorschüler haben zweimal in der Woche Gelegenheit, in freiwilliger Turnstunde zu turnen. Für den Turnunterricht waren wöchentlich insgesamt 30 Stunden angesetzt. Ihn erteilten: Baumann, Oberlehrer am Johannes-Gymnasium, in den Turnabteilungen: 4, 8, 10(UIla, UIIb, IVb, VIa, VIb). Dr. Fischer. Oberlehrer am Johannes-Gymnasium, in den Abteilungen: 1, 2, 9(0I, UI, Va, Vb). Häring, Vorschullehrer am Johannes-Gymnasium, in den Abteilungen: 3, 7(OII, IVa). Tyroke, stellvertretender Vorschullehrer am Johannes-Gymnasium, in den Abteilungen: 5, 6 (OIIla, OIIIb, UIIla, UIIIb). Geturnt wurde, wie bisher, in der Turnhalle des Johannes-Gymnasiums, die uns zur unein- geschränkten Benutzung zur Verfügung steht. Der Mangel eines Turnplatzes im Freien hat sich auch im vergangenen Sommer wieder fühlbar gemacht.


