Aufsatz 
Beiträge zur Geometrie des Dreiecks / von Jos. Hahn
Entstehung
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1. Durch den Punkt P in der Ebene des Dreiecks 4 C sind die Ecktransversalen 4 P., BP., CP. gezogen; diese sind in den Punkten, B', C' nach dem Verhältnis 1: ge- teilt; dann ist

4 4: A P.= 1: k, 4 P.: 4 P.=(1+): b. Sind pIT die barycentrischen Koordinaten des Punktes P(die Flächen der Dreiecke PBC, PCA, P4 B), und« die eines beliebigen Punktes, so ergiebt sich aus der letzten Gleichung für den Punkt 4 d:«=(1+ h): k;= kd:(1+ H),

wo d die Fläche des Dreiecks 4 C bezeichnen soll. Wenn man beachtet, dals A auf der Geraden 4 a liegt und dals«++= d ist, so erhält man für diesen Punkt

6= 45d:(1+ h)(+),= Id:(1+ vL)(+), .::= k(C+ 1): g:r. Für die entsprechenden Punkte B und C' findet man die Koordinatenverhältnisse p: K(r+ p): r und p: 9: k/Pᷓ+). Wenn diese drei Punkte auf einer Geraden liegen, so mufs die Determinante ihrer Koordinaten verschwinden; man findet zur Bestimmung von K die Gleichung

k G+ 1) 2 p k(r+ p) r=. p 2 b GP+ 9)

Wenn man die Glieder der zweiten und dritten Kolonne zu denen der ersten addiert, so kann man den Faktor 1+ absondern, der die unendlich ferne Gerade liefert, und erhält die quadratische Gleichung H CE+ p) E+ O+ 2 pgr= Es giebt demnach zwei Werte für das Verhältnis 1:, denen Punkte einer Geraden entsprechen; für diese beiden Werte ist ki+ ke= 1, H- Ia= 2 pgr: p'4'*', wenn zur Axhwang 74+r=p, r+ 5= 7, p+ 2= 7 gesetzt wird. Die Lage der beiden Geraden, die in der Folge mit g und g bezeichnet werden, soll nun näher untersucht werden. 2. Als Gleichung der Geraden g findet man

«α p. 6 g 2=. z ar

Hieraus ergiebt sich zunächst

(s,r! 91) 6 1 Fdee ee.* 0.

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