Aufsatz 
Entwurf einer griechischen Vorschule / von Gropius
Entstehung
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5d*, udeνν, 1100, 1.αο⁴, Os,dο, 1ενέ⁹2ε, oore-oute; in den syntactischen Anmerkungen der Gebrauch des Artikels vor dem Nom. propr.

Mit§ 18 kehrt die Vorschule zur Declination zurück; zu Substantivum und Verbum gesellen sich Adjectivum und Pronomen.

§ 18 behandelt die regelmässigen Adjectiva auf 0g, αά, oy und os, y, 0y,§ 19 die Pronomina possessiva 2νες, G09,*εαειατεεοο, ³αέεοο und Gέταέοοςσ. Bei den Adjectiven sind ausgeschlossen alle irgendwie auch in Bezug auf Comparation unregelmässigen, wie deνας, uν⁶ς, ieνς, Pi4og, 60108 u. s. w.

Fen der Syntax ist herangezogen aus der Lehre von der attributiven Stellung des Artikels die Regel:

Meistens steht das attributive Adjectiv zwischen dem Artikel und dem zuge- hörigen Substantiv. 3 und ausserdem der Satz: Ist das Subject im Griechischen ein Neutr. Plur., so steht das Prädicats-Ver- bum im Sing., das Prädicats-Nomen dagegen im Plural.*

Von Partikeln finden sich neu: Erexc, ειν³.

Nach Durchnahme der bisher besprochenen 19 Paragraphen muss der Schüler in der Lage sein, die Schwierigkeiten ohne besondere Anstrengung zu überwinden, welche die Lehre von den Encliticae dem Anfänger bietet. Sie wird ihm in§ 21 entgegen- gebracht, voraus aber geht in§ 20 die Eintheilung der Wörter nach dem Accent in Oxytona, Paroxytona, Barytona u. s. w.

Die Lehre von den Encliticae lehnt sich an den Ind. Pracs. von elνα⁶, der vollständig vorgeführt wird. Es heisst darüber in der Formenlehre:

Der Ind. Praes. von alι⁴[ich bin], nach der zweiten Haupt-Conjugation, wird in folgender Weise flectirt:[Folgen die Formen.]

Der Accent ist unregelmässig: mit Ausnahme von eldu bist gehören näm- lich alle diese Formen zu den sogenannten Encliticae.

Unter einer Enclitica versteht man ein Wort, welches sich so eng an das vorhergehende anzulehnen pflegt, dass es in gewissen Fällen seinen Accent verliert.

Es giebt zweisilbige und einsilbige Encliticae. Zu jenen gehören die obenbezeichneten Formen von lοε, zu diesen unter vielen andern Wörtern die Con- junctionund ſstets nachgestellt, in Prosa meist einem nachfolgenden zad oder zweiten gegenübergestellt, in der Bedeutung des lateinischen et-et].

Zweisilbige Encliticae behalten ihren Accent nur nach einem Paroxytonon; nach einem Proparoxytonon oder Properispomenon werfen sie ihn als Acut auf die Endsilbe des vorhergehenden Wortes, welches dadurch zwei Accente erhält; nach einem Oxytonon oder Perispomenon geht der Accent der Enclitica günzlich verloren, der Acut des vorausgehenden Oxytonons aber darf nicht in den Gravis verwandelt werden.

Beispiele: 46 80Q1*, di1⁴ν ε&οντνν, εααα⁶ς εσσιιν, α*e᷑νν εστινν, mηόν oτειν.

Einsilbige Encliticae verlieren ihren Accent gänzlich nach einem Oxytonon, Paroxytonon oder Perispomenon; nach einem Proparoxytonon oder Properispomenon werfen sie ihn auf die letzte Silbe des vorhergehenden Wortes.