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kommenden Verba] an dieser Stelle noch nichts erwähnt zu werden: dieselbe kommt erst bei der Behandlung der Verba contracta zur Sprache.
In§ 14 wird vom Impf. gesprochen und Folgendes gesagt:
„Das Impf. wird vom Praesensstamm abgeleitet; seine Flexionsendungen sind im Act. der Verba auf folgende“:[Folgen die Endungen oy u. s. w.]
„Das Impf. setzt vor den Stamm das sogenannte Augment, welches bei con- sonantisch anlautenden Stämmen in einem è besteht.“
„Die 3. Sing. hat ein bewegliches v.“
„Der Accent steht— soweit nicht besondere Regeln etwas anderes verlangen— in allen Formen des Verbums soweit als möglich vom Ende ent- fernt.“[Folgt das Paradigma smπιαͥdeuv.]
§ 15 behandelt den Aor. und zwar in folgenden Worten:
„Die griechische Sprache besitzt ein Tempus, welches der lateinischen fehlt, den Aoris:. Der Ind. Aor. zeigt wie das Impf. vor dem Stamme das Augment; seine Bedeutung ist derjenigen des lateinischen Pert. hist. ähnlich.“
„In Betreff der Bildung unterscheidet man zwei Formen des Aor., den schwachen Aor. oder Xor. I. und den starken Aor. oder Aor. II. Die Verba pura auf bilden nur den Aor. J. Dieser wird von dem sogenannten schwachen Aoriststamm gebildet, welcher dadurch entstcht, dass die Silbe d an den Verbal- stamm gehüngt wird. Mit dieser Silbe verwachsen die Flexionsendungen in folgen- der Weise“:[Folgen die Ausgänge, d u. s. w. und das Paradigma&nαdeuνdα.]
§ 16 bespricht das Perf.; der Wortlaut ist folgender:
„Der Perfectstamm entsteht dadurch, dass man vor den Verbalstamm die Reduplication setzt. Bei consonantisch anlautenden Verben geschieht dies, indem man den anlautenden Consonanten mittelst eines s vor den Stamm treten lässt.“
„Nach der Art, wie die Flexionsendungen mit dem Perfectstamm verbunden werden, unterscheidet man im Activ zwei Arten des Perf., das schwache Perf. oder Perf. I. und das starke Perf. oder Perf. II. Die Verba pura haben nur das Perf. I.“
„Das Perf. I. hängt seine Flexionsendungen vermittelst eines eingeschobenen* an den Perfectstamm. Im Ind. Perf. Act. sind diese Flexionsendungen folgende:“ [Folgen die Ausgänge&,&e u. s. w. und das Paradigma rerraideuxd.]
§ 17 spricht vom Plusqu., von dem folgendes gesagt wird:
„Das Plusqu. wird vom Perfectstamm gebildet, indem das Augment vor die Reduplication tritt und die Flexionsendungen des Plusqu. angehängt werden. Im Activ sind dieselben folgende:“[Folgen die Ausgünge etν, elg u. s. w.]
„Die Verbindung der Flexionsendungen mit dem Perfectstamm geschieht im Plusqu. in derselben Weise, wie in dem entsprechenden Perf. Man spricht also ebenso von einem starken und schwachen Plusqu., wie von einem starken und schwachen Perf., und zwar haben diejenigen Verba, welche ein Perf. I. bilden, auch das Plusqu. I. und umgekehrt diejenigen, welche ein Perf. II. bilden, auch das Plusqu. II.[Folgt das Paradigma&memαdeizetv.]
Im Lesebuch erscheinen von§ 13— 17 neu: s0, er¹, ouwert,„r0τεοουν dore0ov,


