Aufsatz 
Über die Einhüllungsflächen von Potenzflächenscharen : 2. Teil
Entstehung
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so sind die drei Risse des Ortes gleich- seitige Hyperbeln, welche durch den Koor- dinatenursprung hindurchgehen, weshalb dies auch der Ort selbst tut, und zwar laufen die Asymptoten der Risse den zugehörigen

Koordinantenachsen in den Abständen n

111 m n

und m bezw. und m bezw. und

n 224 Parallel, 1 11

und ihre Halbachsen sind

bezüglich gleich

. 2mnnc V2 mn, 2) und 4 Fmn Amt 1. 11 m

Grund- und Aufriss liegen in denjenigen Asymptotenquadranten, welche dem ersten und dritten, der Seitenriss in denjenigen Asymptotenquadranten, welche dem zweiten und vierten Quadrant der betr. Koordinaten- ebene entsprechen.

In dem Unterfall

9 0

findet man für den Ort der Mittelpunkte der Potenzkugeln Gleichungen von der Form der Gleichungen 25. in dem Unterfall

44= e= 0

für die obigen Werte von u und v:

§ 9a. Fürt= Const. gehen die Gleichungen

20., von denen zwei die Einhüllungsfläche der Charakteristikenebenen der Einhüllungs- Hläche der Potenzkugeln bestimmen, über in

d 1 d 1 d da u d da u . 0 da d. 1 da d 141 9 da w da w 1 1 1 d da v d da w S. 2. 0 da d 1* da d 1 da u da u

so sind die der Xy-Ebene parallelen Schnitte des Ortes sämtlich gleichseitige Hyperbeln, welche die 2-Achse schneiden, sodass diese der Fläche angehört, und zwar laufen die Asymptoten der Schnitthyperbeln der XY- und y z2-Ebene bezüglich in den Abständen

11 In

und

1 4

Z 8. Z

parallel, und die Längen ihrer Halbachsen werden durch den Ausdruck

+ 72 mn 1 4 2 dargestellt. Weil das Produkt m, 1=* 1 4 2 2

stets positiv ist, so liegen die Schnitte alle in denjenigen Asymptotenquadranten, welche dem ersten und dritten Quadrant der Xy- Ebene entsprechen.

Für z= O0 nehmen die Ausdrücke

und 1 2mn

1 4 1 4 1 4

Z Z Z

II I

den Wert Null an, d. h. die Schnitthyperbel artet in die X- und y-Achse aus.

Wächst z von 0 bis, so sind die Ab- stände der Asymptoten von der Xxy-Ebene und der v2-Ebene Dund nehmen numerisch von Null bis zu, und die Halb- achsen wachsen zwischen denselben Grenzen,

sodass schliesslich der Schnitt in die Gerade

negativ

m n 5.=0

übergeht. Es schneidet also der im ersten Asymptotenquadrant gelegene Hyperbelast fortgesetzt die z-Achse, und der andere Ast entfernt sich immer weiter von ihr, weshalb