Aufsatz 
Über die Einhüllungsflächen von Potenzflächenscharen : 2. Teil
Entstehung
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so findet man, wenn man, wie oben, das Zeichen D als Determinantensymbol benutzt:

. 11* KZ b.* K DGb) h= 9 92! k? 941 A 22 D(bl b) 2 2, 0, D(a. 9. X. K H.2* k 0 (41.. 92 b 22 4 2 X Bezeichnet man ferner bl*X K2 2 1)(u bi mit in, 9.* k2 it mit n, 2 DORRA; b2*X K2 it mit ni, 2 D(b b2) 1 u1 Xk2 it mit q, 2 D(ur b1) so erhält man für den Ort der Mittelpunkte

die Gleichungen:

n 1 I1 1, X 85 11 3 4+ 1= 1, 25. vV Z 114 Iim ml n-111. .+= 1. Von ihnen stellt z. B. die erste den Spezialfall= 1 der Gleichung

dar. Aus der Form dieser Gleichung geht

repräsentierte Kurve zu ihren Koordinaten- achsen

V D(9 2) X K2² L(Lb. V )(on G.*+ 3* 5(G. vi)* K2 tFenh en D(1z»l)). k. t 2 D(b. v C) mit m, D(p. v2)* 3 2 D u v mit n, D(L v) A. kz 2 D(b. vI cx) nöt 9,

der Potenzkugeln

die Gleichung:

14.

en Spezialfall z

6 el

darstellt.

I welche d= 1 der Gleichung

hervor, dass jede durch eine solche Gleichung

. 5 Be. repräsentierte Fläche zu den Koordinaten- ebenen und zu den Koordinatenachsen