4—
so findet man, wenn man, wie oben, das Zeichen D als Determinantensymbol benutzt:
. 11* KZ b.* K DGb’) h= 9 — 92! k? 941 A 22— D(bl b) 2—— 2,— 0, D(a. 9. X. K H.2* k 0 (41.———. 92 b 22 4 2 X Bezeichnet man ferner bl*X K2— 2 1)(u bi mit in, 9.* k2 it mit n, 2 DORRA; b2*X K2 it — mit ni, 2 D(b b2) 1 u1 Xk2 it mit q, 2 D(ur b1) so erhält man für den Ort der Mittelpunkte
die Gleichungen:
n 1 I1— 1, X 85 11 3 4+ 1= 1, 25. vV Z 114 Iim ml n-111. .+—= 1. Von ihnen stellt z. B. die erste den Spezialfall=— 1 der Gleichung
dar. Aus der Form dieser Gleichung geht
repräsentierte Kurve zu ihren Koordinaten- achsen
V D(9 2) X K2² L(Lb. V )(on G.*+— 3* 5(G. vi)* K2 tFenh en D(1z»l)). k. ——— t 2 D(b. v C) mit m, D(p. v2)* 3 2 D u v mit n, D(L v) A. kz 2 D(b. vI cx) nöt 9,
der Potenzkugeln
die Gleichung:
14.
en Spezialfall z
6 el
darstellt.
I welche d=— 1 der Gleichung
hervor, dass jede durch eine solche Gleichung
. 5 Be. repräsentierte Fläche zu den Koordinaten- ebenen und zu den Koordinatenachsen


