. X 2.N
8— 8 2 2 4
Ueber die Einhüllungsflächen von Potenzflächenscharen.
Ist t konstant, und sind u, v, w, ui, vi und wi lineare Funktionen, so setze man
t=* K ², t=* k*,
u= u eh a † b. u= u= h a+»b+c, Vv= VI= 1 a+† bi, Vv== WI= a †. vi b. ci, w= wl= pz a+ be. W= w.= pg a+ vn b+ ce. Dann lauten die Gleichungen des Orts der Mittelpunkte der Potenzkugeln:
2 K²
* lE* * 2 V X k2 —=— z,— N———,;,—+— 2(br a+ bn) 3 2 Er a-+ u b+ ct) 14 K²„ 1* KZ 25 2(bz a † b.) 2 2(b a † b † c2)
woraus folgt:
d
* K N* 2 1.. dee eee e en 2 Xx 2 X
XK 5. 82 bl a+ b. 7— 0, b1 a+‿ y b+ ei † 55= 0, 9. K2
* 42² be a+. be+f 52— 0. b2 a+‿ v b+ c.+—— 0.
Eliminiert man aus diesen Gleichungen
paarweise das Parameter, die Parameter,
1*


