Aufsatz 
Über die Einhüllungsflächen von Potenzflächenscharen : 2. Teil
Entstehung
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. X 2.N

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Ueber die Einhüllungsflächen von Potenzflächenscharen.

Ist t konstant, und sind u, v, w, ui, vi und wi lineare Funktionen, so setze man

t=* K ², t=* k*,

u= u eh a b. u= u= h a+»b+c, Vv= VI= 1 a+ bi, Vv== WI= a. vi b. ci, w= wl= pz a+ be. W= w.= pg a+ vn b+ ce. Dann lauten die Gleichungen des Orts der Mittelpunkte der Potenzkugeln:

2

* lE* * 2 V X k2 = z, N,;,+ 2(br a+ bn) 3 2 Er a-+ u b+ ct) 14 1* KZ 25 2(bz a b.) 2 2(b a b c2)

woraus folgt:

d

* K N* 2 1.. dee eee e en 2 Xx 2 X

XK 5. 82 bl a+ b. 7 0, b1 a+ y b+ ei 55= 0, 9. K2

* 42² be a+. be+f 52 0. b2 a+ v b+ c.+ 0.

Eliminiert man aus diesen Gleichungen

paarweise das Parameter, die Parameter,

1*