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der früheren Wurzeln sind. Wendet man dieses Verfahren auf die in 4. bis 8. ent- wickelten Gleichungen an, so erhält man die nunmehr aufzuführenden und zwar aus 4. zunächst die nachstehende:
— 2 C. h⸗) 2+(s— Be+ 28262²+†(47+† 0) ² 0²) 91— lesbhen 6 10. Die Drnulr ate der Höhen Nh. Aus 5. entsteht auf dieselbe Weise:
= 281(4r— e)e(4r+ O2: 29*83(e 4r 9e), 4*3, 92: d 91—
—*—=. 2 41³ 2 5
11. Die Quadrate der durch den eingeschriebenen Kreis gebildeten Seiten- segmente.
Aus 6. folgt: 13—(S— 2 dr+ e) e) †(4r+ e*= 284) 6*„,— 04⁸4= 0.
12. Die auckute der Halbmesser der aigeschriebenen Kreise? 2
Wir erhalten aus 7.: 11—(4r+ O* 21) N t de2(4, 2). e u
13. Die Quadrat 485 Ueberschusses zweier Halbmesser der angeschriebenen d Kreise über den dritten. 4 190 Aus 8. ergibt sich:
N= GAr f Gy S) c,(168— 64827(4r+†)+ 30 47+ 0)*) 9. —[48 4r e 48 4. e)
14. Die Sinus der Dreieckswinkel wi.
Weil= 21, also Tt= 2r bi, so dürfen wir diesen Ausdruck nur in die Glei-
chung 4. statt 21 rubsttiren. Wir erhalten daan
62+† 4r 8 io an? 5t S 5 9ℳ 4-et.Ee e e Ee 9,n, 3


