Aufsatz 
Über die Verwandlung der Wurzeln quadratischer Gleichungen in Kettenbrüche / von Grebe
Entstehung
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Die Formeln[15] können daher nicht unzählig viele, sondern nur eine beschränkte Zahl von Polautingen haben; und es muss folglich irgend ein X' und xs einem spätern X+ p und X+ p ganz gleich werden, wodurch herbeigeführt wird, dass sich die

Glieder des Kettenbruchs für v. von g+ an bis einschliesslich ge+p periodisch wiederholen.

Aus dem Kettenbruch[14] ergibt sich durch eine leichte algebraische Umformung 1- 181= g+ 1 1181 8

* 5=..e 1r 84441 gu Xo Beabsichtigt man nun, den Werth ve zu bestimmen, so ist auch nur der Werth

X von x, auf der rechten Seite der Gleichung brauchbar, und man erhält hierdurch,

so wie, wenn man dieselben Schlüsse zur Bestimmung von anwendet, die

X+ r beiden Kettenbrüche 1 = G* 1 g˙11+. 4 1191 82ℳ† 1 g4 X% g/++ 1 X 900 g ,e+. 1 98ʃ+ 1 g*1 X%

Da der letztere dieser Keitenbrüche von dem Gliede gn an dem ersteren, und also sich selbst, vom Anfange an gerechnet, gleich wird; so muss er vollkommen periodisch sein,

d. h. er kann keine Glieder enthalten, die der Periode nicht angehörten. Setzt man aber aus[131 den Werth von X%, so ist

[20]&++˖ 1 +‿‿ε£ 8 82+ 1 g2 g. 1. 1 876 4. ⸗·1 19 T 85. Hieraus ergibt sich: 1) dass gi und gs nicht einzeln, sondern nur die Summe derselben zu den sich periodisch wiederholenden Gliedern gehört; 2) dass sowohl in der Entwickelung von X, als in der von" das Periodische mit dem zweiten