Aufsatz 
Die stillen Freunde unserer Schüler. Eine gemeinsame Sorge für Schule und Haus
Entstehung
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6.

Literatur zur theoretischen und praktischen Lösung der Jugendschriften-Frage.

Hoegg, Verzeichnis der von den höheren Bildungsanstalten West-

falens für Schülerbibliotheken empfohlenen Werke. Pader- born 1869.

Katalog für die Schülerbibliotheken österreichischer Gymnasien mit

deutscher Unterrichtssprache. Herausgegeben vom Vereine Mittelschule. Wien, 1881.

Merget-Berthold, Geschichte der deutschen Jugendliteratur(mit einem Kataloge von Jugendschriften). 3. Aufl. Berlin 1882.

Theden, Führer durch die Jugendliteratur. Grundsätze zur Beur- teilung der deutschen Jugendliteratur, Winke für Gründung, Einrichtung und Fortführung einschlägiger Bibliotheken und Verzeichnis empfehlenswerter Schriften. Hamburg 1883.

Dr. H. Rolfus, Verzeichnis ausgewählter Jugend- und Volksschriften. Herder, Freiburg i. B. 1892.

500 lugendschriften, beurteilt von der Jugendschriften-Kommission des Schlesischen Provinzial-Lehrervereins. Nebst einem Verzeichnis behördlich empfohlener Jugendschriften als Grundstock für Schülerbibliotheken. Breslau 1893.

Dr. Otto Willmann, Volksmärchen und Robinson als Lehrstoffe. Weitere erzählende Stoffe des erziehenden Unterrichts. Zwei Vor- träge, enthalten in der SammlungPädagogische Vorträge über die Hebung der geistigen Tätigkeit durch den Unterricht.

3. Aufl. Leipzig, Verlag von Gustav Gräbner. 1896. H. Herold, Jugendlektüre und Schüler-Bibliotheken. Mit Auswahl und

Inhaltsangabe guter Jugendschriften. 2. Aufl. Münster i. W. Schöningh. 1898..

Dr. A. Matthias, Was soll Benjamin lesen? Ein Aufsatz über die

Jugendschriftenfrage, enthalten in dem Werke des Ver- fassers: Wie erziehen wir unsern Sohn Benjamin? 3. Aufl. München, 1898.

¹) Einige ältere Schriften sind des historischen Interesses wegen hier

angeführt.