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und hinter sich den Leichnam so nahet eine Heerschaar eine andre von der Hölle: In Sorge mag die Secle sein, zu was für einer Heerschaar Denn wofern des Satans
das leitet sie sogleich dahin, in Feuer und in Finsterniss: Wenn die sie aber holen, und sie an die Engel
Die führen sie empor
Da ist Leben ohne Tod, Wohnung ohne Sorgen,
Wenn im Paradiese
Ileimat in dem Himmel,
Noth thut es drum so dringend, dass er den Willen Gottes und vor der Hölle Feuer
vor der Verdammniss Strafen, aufs höchste heisse Glut. ernstlich in Sorge sein, Wehe, wer im Finstern soll brennen in dem Büssungspfuhl.
liegen lässet:
von des Himmels Sternen,
dann heben rings sie Rampf an. bis die Entscheidung ergeht,
sie geholet werde.
Gesinde sie gewinnet,
wo ihr Leid begegnet
das ist ein gar furchtbar Loos. die da vom Himmel kommen, als Eigenthum gelanget;
sofort zum Paradiese.
Licht ohne Finstre,
wo da Siechthum Niemand kennt.
seinen Platz der Mensch erhält, so wird ihm Hilfe gnug zu Theil. dass dess er wohl gedenk sei, gerne vollbringe
sich hüte mit Fleisse,
wo darbeut Satanas
Drum mags zu Hlerzen nehmen,
wer sich der Sünde dienstbar weiss.
seine Frevel sühnen, Das ist ein gar banges Loos,
dass aufzum Himmel schreit der Mensch, und ihm IIülfe nicht erscheint.
Hegt auf Gnade Hoffnung
sie steht nicht in der Ilut mehr weil in der Welt hier waren Wann dann der mächt'’ge Rönig Wovor da ein sich finden soll dann darf kein Erdgeborner dass nicht jeder männiglich
da soll er vor dem Richterstuhl darob was in der Welt hier
Das hab' ich hören kund thun es sei dem Antichrist bestimmt
die hartbedrängte Secle, Gottes in dem Himmel, danach nicht ihre Werke.
zur Malstatt des Gerichts ruft, der Völker jedwedes:
das Auſgebot versäumen,
zur Malstätte müsste.
zu Rechenschaft stehen,
für Werke er vollbrachte.
des Weltgeschickes Renner: zu streiten mit Elias.


