Aufsatz 
Rodolphe Töpffer : sein Leben und seine Werke / von Georg Glöckner
Entstehung
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darüber: Je coulais: dans une paix profonde les riants loisirs de ma premiere adolescence, vivant peu avec mon maitre, plus avec moi-möme, beaucoup avec Eucharis, avec Galatee, avec Estelle surtout. Ungefähr um diese Zeit scheinen(neben Telömaque und Florians Schäferromanen) Atala, Paul et Virginie, sowie Hogarths Kupfer, welche der Vater im Kreise der Familie zu besprechen liebte, seiner Einbildungskraft reiche Nahrung zugeführt zu haben, nicht minder die Zugehörigkeit zu einer Gesellschaft junger Leute, die im Winter 1816 zu 17 Charaden und kleine selbstverfalste dramatische Stücke aufführten.- Später wagte man sich an die Darstellung Molierescher und: anderer Komödien vor einem größeren, auch Damen umfassenden Zuhörer- kreise. Bei diesen Aufführungen glänzte Rodolphe Töpffer insbesondere in weiblichen Rollen durch witzige, gewandte Wiedergabe selbstgeschaffener Typen aus dem Volksleben. Zu diesem Kreise gehörte auch der siebenJahre ältere, damals im Handelsfache thätige, mehrfachirrtümlich als Schulfreund Töpffers bezeichnete Petit-Sein; der nach der gewöhnlichen Angabe im Jahre 1817 seine Griffonade, einelaunige Verspottung des Pedells Griffon, schrieb. Töpffer lieferte eine Radierung dazu 1); die einzige, die wir von ihm besitzen, von welcher im Jahre 1885 in Genf bei Jullien eine'photographische Nachbildung erschienen ist.

Der Juli1816 brachte den Abseliluls der- Schulzeit. Der künftige Malerberuf stand für Rodolphe test; der Vater, der damals seit längerer Zeit auf dem-Schlosse eines reichen Eng- länders in Devönshire' weilte, gab seine vorläufige Zustimmung in einem herrlichen Briefe und begann nach seiner Rückkehr im Herbste desselben Jahres mit regelrechter Ausbildung des Sohnes im Zeichnen, wälfrend die Beschäftigung mit der Ölmalerei bis zum Antritt der Reise nach Italien ausgesetzt bleiben sollte, So verstrichen drei glückliche Jahre, in denen Rodolphe durch seine gutbezahlten Dosenstücke, Sepiazeichhungen und Aquarelle bereits zum Unterhalt der Familie beitragen konnte."Fürseine Ausbildung Sorgte der Unterricht des Vaters, mit dem er fleißig die malerischen Landschaften Savoyens durchstreifte, und die Besehäftigung mit Rousseau, Shakespeare ind Richardson. Namentlich Rousseau machte einen nachhaltigen Eindruck auf ihn, doch hat Töpfier, schon hier Eklektiker, nur das,"was seiner-eigenen Natur entsprach, in sich atfgenomnien! den Gegensatz zu den Materialisten und die feine Empfindung für das Schöne in der Natür. In seinem gesunden, sittlichen Sinn hät er die nahezu unbeschränkte Freiheit dieser Jahre nicht mifsbraucht,die Zeit vielmehr in stetem Hinblick auf den gewählten Beruf zur Ausbildung seiner vielseitigenund bedeutendenBegabung gewissenhaft benutzt. Gleichzeitig über, und im Zusammenhänge damit, entwickelte sich ein eigenartiger Grundzug seines Wesens, seine ‚Neigung zur ‚flänerie, asekon geschäftigen Nichtsthun und fleißigen Müßig- gang, wärend dessen sein immer reger Geist alle die tausend Bilder, die sich seinem scharfen Auge darboten, in sich ‚aufnahm und verarbeitete.- Wie anziehend: weißer das Reizvolle und Nutzbringende dieser zu schildern ‚für die indem| rastlösen Vorwärtsstreben unserer Tage so gar Keine Zeit vörhahden" ist, der ‚äber auch nur eine Natur wie die Kr sich ohne Gefahr hingeben dürfte! Dann! U.

Mitten in diese goldenen Täpey dert er sjäter so gern Gedicht hat, fällt ein düsterer Schatten.Eine Augenschwäche, dieschön früher aufgetreten. war, drohte chronischzu werden und stellte die Möglichkeit dem erwählten Beruf treu zu bleiben ernstlich in 1 Frage. Ärztliche

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1) Jedenfalls erst, nachdem er die Schule bereits verlassen, wonach die kleine ra aateser Gelegenheit von Gaullienr erzählte Anekdote in das Gebiet der Fabel gehören würde, WEN Da SE