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die Verbindungslinien je zweier conjugirter Punkte des Krei- ses sind der zur Gegencurve gehörenden Geraden parallel und wie diese zur ursprünglichen Geraden normal. Andere wesentliche Aenderungen treten nicht ein.
Geht endlich die gegebene Gerade durch den Coordina- tenanfang, so dass b= 0, so besteht ihre Gegencurve in Beziehung auf schiefwinklige oder rechtwinklige Coordinaten aus dem zu ihr conjugirten Strahl und zwei durch den Co- ordinatenanfang gehenden imaginären Geraden,
„ ectio= O0 oder 4ik= 0.
§. 15.
Es mag zuletzt noch die Fläche der Gegencurve der geraden Linie berechnet werden. Zufolge der in§. 2 an- gegebenen Relationen findet man als Gleichung der Curve
1.— 29. in Polarcoordinaten: O= Sene es 2 5 Wird nun
sin 9 1. 1iu(— 9)= 1 gesetzt, so ergibt sich: sin(l*‿- 29) 1 4² sin(‿- 9) VT2Tcos † 1* 5(1— 1) also————— 6(—)/ 1+ 21 coso+† 1² Ferner folgt aus in h.= 1 durch Differentiation: sin(— 9) sin — 9= d1 sin 2(— 9„) 4 44, sin oder da sin(-—-„)=—— b— VT27 cos 12 sin d
d⁹ϑ Es ist daher:
— 1+ 27 cos † 12


