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1 + Frn)(&—„*)“ 1 T(E„+ 2 F cos+†r˖ 5)(E*—„*) * FGEr.*)“= o oder 4½ G4 LEA. EE 2&“1.— 7½. VEee) = 0, wobei 2n Pm Z 3 und 27+ 2. Es resultirt also eine Gleichung 3„. Grades.
Die Schnittpunkte der Axen mit beiden Curven sind identisch. Denn für= 0 und„= 0 folgt für die ur-
sprüngliche Curve: Aa+ †. ILæ“+.+ Pær †. Sæ + F= O0 und für die Gegencurve: 4 ⁵⁸+ẽ+ Tthn . 4 PEnt2. SE“¹+ Fe2= o oder 8²*(49 4 + LE“+...+ PE²+ 8E+ U)= 0. Entsprechende Glei-
chungen resultiren für= 0 und= 0.
Der Coordinatenanfang ist ein 2n facher Punkt der Ge- gencurve, denn der niedrigste Term ihrer Gleichung enthält die Variabeln im 2. Grade. Die Tangenten in jenem Punkte,
dargestellt durch(E*—„*)“= 0, sind die beiden nfachen Geraden, welche den Coordinatenwinkel und dessen Neben- winkel halbiren. Sie haben jede im Coordinatenanfang 3 Punkte mit der Curve gemein, denn durch Substitution von „= F und=— 5 in die Gleichung der Gegencurve folgt:
(4— B+.)2(1+ cos) E“= O und (4A+ B+..) 2 ·(1— cos a) 6“ c.
§. 3.
Der Punkt Pi, welcher P entspricht, hat als ursprüng- licher Punkt betrachtet, einen entsprechenden Punkt Pa auf 0P, dieser wieder einen entsprechenden Punkt Pz auf OPi u. s. w., welche alle die Fusspunkte von Senkrechten sind aus je einem Punkte des einen Strahls auf den ihm conju-


