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girten Strahl. Alle diese Punkte verändern sich mit P und beschreiben Curven, welche als zweite, dritte u. s. w. Ge- gencurve der von P beschriebenen Linie können bezeichnet werden. Es seien die Coordinaten der m. Gegencurve E,
und„ e. der zugehörige Radius vector, so hat man: m' m 9 3
0 0 , 60 1*„ 2 7.*:O r„, 02— 0.—,,
0 1 0‚m m 2—77 Mithin: e,= 7.(„)= r cos(ϑ˙— p). Ist nun
.. 2.0 m m eine gerade Zahl, so ist 5,== cos(—) 7. .
und 7== cos“(9—). Ist aber m eine unge-
„
rade Zahl, so ist:
5, s e— cos(ϑ— g)= Fcos(9— 9), 0 4 m- 1 1„= I.. I.„(05(—)= 7 cos(— 9). 8. Da aber= L din 9— 20⁰8(4 9) sin(⁰— 9) sin m Cos 19 Flsinle ³ a cosl9— 9 sin 2. sin(—- O) sin
sin 9.. „= cos(— G) 8, so gehen die beiden letzten Glei-
chungen über in:
——— 5 x cos( 9) Sr9 sin 9 7„„ 9 005(9— 9) sing . sin G 7. E t.—;=—— s ist nun: in Fe. 8 folglich
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