Aufsatz 
Die sommerlichen Regengebiete in West- und Mitteleuropa
Entstehung
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4 a nach Mitteldeutschland vordringt und dort in Verbindung mit einem von SE heran- gekommenen regenfreien TM das RW im östl. Teil N" von N einleitet. Mit Hilfe weiterer Ausläufer des atlant. HM bildet sich zu 6a eine Furche tiefen Druckes von der Ostsee bis zur Adria mit mehreren TM aus und zieht zum 8. 5. ab. Im westl. Teil von N wird das RW am 4. und 5. vom HMI selber fortgesetzt.

0. 6. 13. VIII. Einbruchstelle: Frankreich. Das RG ist nicht immer mit Sicherheit von den gleichzeitigen Gebieten O und P zu trennen. Es reicht am 6. und 7. nach Frank- reich hinein, schickt zum 8. einige Teile nach NXW-Deutschland und breitet sich am 9. zusammenhängend bis an die Ostsee aus. Dann rückt es. und bedeckt am 10. Deutsch- land bis auf den NW, zum 11. und 12. zieht es weiter. und zum 13. ab.

Wetterlage: Ein H reicht am 6. von Spanien über Frankreich nach Nordwestdeutsch- land. Auf dem Ozean zieht ein HM bis 8a in den N von Schottland, dann. bis 9a auf die Nordsee und weiter verflachend auf das Festland, wo es 10 a in Mecklenburg, 1 1 a in der Lausitz zu finden ist, dann. abzieht. Ein Ausläufer, der 6p deutlich auf dem Kanal zu erkennen ist, leitet das RW ein. Er wandert über Belgien(7 a). Unterelbe(6 a), Mecklenburg (9 a), Ostpreußen(9 p). ab. Ihm folgt ein starker Ausläufer mit deutlichem M. der 7 a nach Biskaya, 8a nach Belgien, 9da nach Sachsen reicht und. weiterzieht. Aus den Ausläufern schnüren sich schwache M ab, die das RW weitertragen. Weitere Wirbel dringen von Biskaya aus in das Festland ein und setzen das RW fort. Einer liegt 10 a bei Clermont, 10p in Süddeutschland, 11 a in Böhmen. Ein am 12. über Frankreich andringendes H drängt alle Depressionen ö. ab.

0* 6. 11. VIII. Einbruchstelle: Britische Inseln. Das RG zieht nôõ. bis zum 8. auf die nördl. Nordsee, dann 5. nach Skandinavien(9.) und zum 10. auf die Ostsee und weiter 5. ab. Deutschland wird nur im äußersten NE gestreift.

Wetterlage: Das Gebiet wird zunächst(bis 9.) durch das bei O beschriebene atlant. HM und schwache Ausläufer und dann durch ein rasch vom Ozean folgendes HM gespeist. Die HM., welche für das Wetter in O und O in Betracht kommen, greifen so mit Ausläufern ineinander über, daß sie nicht völlig geschieden werden können. Auf jeden Fall ist O ein RG, das von den HNI auf ihrem Zuge auf Straße IVa und II erzeugt wird, während das RW in O von den Ausläufern hervorgebracht wird, die auf das Festland vor- dringen und dabei selbständige TM entwickeln.

P. 8.13. VIII. Einbruchstelle: Irland. Das RG überzieht zum 9. England, am 10. die Nordsee und ihr deutsches Küstengebiet, wandert mit seinem südl. Peil weiter 5. zum 12, nach Ostdeutschland, dann 5. ab. Die Hauptmasse zieht. fort.

Wetterlage: In der Folge der HNM, die seit 10 Tagen vom Ozean heranwandern, kommt ein neues, das zum 10. über England auf die Nordsee, dann über Nittelschweden (11 a) nach Finnland(13 a) zieht. Seine äâußersten TM finden wir in RG O wirksam, in P bringt das HM selbst und vom 10. an ein rückwärtiger Ausläufer den Regen(10p Skan- dinavien-Irland, 11p Skand.-Unterelbe, 12 p Finnland-Hinterpommern, dann 6. ab).

(Q. 13. 16. VIII. Einbruchstelle: Schottland-Irland. Das Gebiet zieht zum 15. über die Nordsee nach Schweden hinüber und dann. ab. Im Sücden bildet sich ein sekundäres Gebiet aus, das am 14. und 15. in Pommern, am 16. an der unteren Weichsel auftritt und dann ö. abzieht.

Wetterlage: Ein H liegt 13 a zentral über Deutschland. Ein HM naht aut Straße II von Island(13 a), erreicht 15 a Norwegen, 16a die Ostsee, 17 a Finnland und erzeugt das