Aufsatz 
Über die erste Graßmann'sche Erzeugungsweise der ebenen Kurven 3. Ordnung und deren Analogon im Raume / von Heinrich Fritz
Entstehung
Einzelbild herunterladen

r. 1 42 T 65 2 (27) 11s T, 8 941 3 , 41=1 2

die den Punkt a1,*½, ag gemeinſam haben. Ferner iſt jetzt: 1.2 12 8 M(p+ 3) und die Gleichung der Kurve geht über in:

28 A J. Iſ, 1ſ.(+ 22 25 J. B2 4.3) Ke 1 6 i* 2) 6+ X. 2)+ p2 etzt man hierin PP+ 3) K P+ 2 ſo folgt hieraus: D= K= 3 4 V+ 1) K 4 O. 4 2

es gehören alſo zu jedem k, wie ſich ja auch ſchon gezeigt hat, zwei p, die nicht reell ſind, wenn k Werte zwiſchen1 und 9 annimmt. Von Intereſſe ſind auch die Tangenten in den Eckpunkten der drei Dreiecke. Sie ſind in:

5 3 18 2 a e 29 c. 4 2=0 * 1, 6, ee (29) hs rhassrs hereeecß Irta un s T X 2 X 5 2 P2r e 2 2 0:2 P- 2)-2 2 b: A 360, 1 3)2 K=s 6: ea haee

woraus erſichtlich, daß ſich die drei Tangenten in den entſprechenden Punkten a, a, a⸗; b, b, bo; c', e, co

bez. in den Punkten a(o0, 22, 2₰), b(J à1, 0, 43), c.(21, 22, 0) ſchneiden. Da die Punkte a', a, ag ꝛc.

auf einer Geraden liegen, ſo folgt hieraus, daß die Punkte a, b, Wendepunkte der Kurve ſein müſſen. 2*