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V. 2 St. a. Deutſche und lateiniſche Schrift b. Praktiſche Arbeiten und beſondere Kalligraphie. c. Schreiben nach Vorſchriften und Zifferſchreiben d. wie in c; außerdem die römiſchen Ziffern. IV. 2 St. a. Vorübungen zur Schnellſchrift b. Takt⸗ ſchreiben. c. Wiederholung der genetiſchen Folge der deutſchen und lateiniſchen Schrift. d. Wörter und Sätze. Zifferſchreiben in wagrechter und ſenkrechter Richtung. III. 2 St. a. Die genetiſche Folge als Wieder⸗ holung. Praktiſche Arbeiten. b. Taktſchreiben u. Schreiben nach Vorlagen. c. Schreiben nach Vor⸗ lagen. d. Tachygraphiſche Uebung. II. 1 St. a. Wiederholung der genetiſchen Folgen b. Tachygraphie und praktiſche Arbeiten. c. Wie
in b. d. Schreiben nach Vorſchriften. Das Zifferſchreiben. Schmitt.
Zeichnen. VII. 1 St. a. Zeichnen gerader Linien. b. Zuſam⸗
menſetzung derſelben zu einfachen Formen. c. Ein⸗ theilen der Formen. d. Fortſetzung in ſchwierigeren Formen durch Vorzeichnen an der Wandtafel. V. 2 St. a. Uebungen in gebogenen Linien b. Zeich⸗ nen einfacher Gegenſtände mit gebogenen Linien. c. Zeichnen von Formen mit geraden und gebogenen Linien. d. Fortſetzung der Uebung an ſchwierigeren Gegenſtände nach Vorzeichnen an der Wandtafel. IV. 2 St. a. Zeichnen verſchiedener Gefäße in Umriſſen. b. Fortſetzung davon c. Fortſetzung u. Anfangsgründe des Blumenzeichnens. d. Blumen⸗ zeichnen in Umriſſen, durch Vorzeichnen an der Wandtafel und nach Vorlegeblättern.
III. 2 St. a. Fortſetzung des Blumenzeichnens. b. Anfangsgründe des Figurenzeichnens. Einzelne Theile und Eintheilung des menſchlichen Kopfes. c. Köpfe und Blumen in Umriſſen und leichter Schattirung. d. Fortſetzung davon, nach Vorlege⸗ blättern und Vorzeichnen an der Wandtafel.
II. 2 a. Fortſetzung des Figuren⸗ und Blumen⸗ zeichnens in Umriſſen und leichter Schattirung. b. Anfang der Uebungen im Landſchaftzeichnen. c. Fortſetzung des Vorhergehenden und Anfangs⸗ gründe der Perſpektive. d. wie in c.
I. 2 St, a. Zeichnen von Köpfen, Blumen und Landſchaften in halber und ganzer Ausführung. b. Fortſetzung der Perſpektive ꝛc. c. und d. Fort⸗ ſetzung des Vorhergehenden. Wiſſenbach.
Geſang. VIII und VII. Gelegentliches Einüben einſtim⸗
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miger Liedchen zur Erweckung des Frohſinnes beim Spiel und Freiturnen.
VI. u. V. komb. 2 St. Wiſſen: a. Allgemeine Eigenſchaften der Töne; ihre Bezeichnung in Ton⸗ ſtufen nach Ziffern. Die diatoniſche Tonleiter. Das Notenſyſtem. b. die verſchiednen Taktarten. Dynamiſche und andere muſikaliſche Zeichen c. Die halben Töne und ihre Bezeichnung. Die Haupt⸗ töne der Leiter(Dreiklang). d. Notirübungen. Die Intervalle.— Können: a. Einſtimmige Lieder und Choräle nach dem Gehör eingeübt. rhythmiſche Uebungen. b. Die Tonleiter von c. dur; melo⸗ diſche Uebungen. Lieder und Uebungen. c. Zweiſtimmige Lieder und Uebungen. d. einſtim⸗ mige Choräle und zweiſtimmige Lieder.
IV. III. II. I. komb. 2 St. Wiſſen: a. Wieder⸗ holung der Theorie. b. Die gebräuchlichſten Dur⸗ tonarten und deren Intervallè. c. Die gebräuch⸗ lichſten Molltonarten und deren Intervalle. Zerle⸗ gung der Lieder in ihre Elemente d. Erklärung der gangbarſten Tonſtücke.— Können a. b. c u. d. Choräle; zwei⸗ und dreiſtimmige Lieder. Uebung im Singen der Tonleitern und ihrer Haupttöne.
Schmitt.
Handarbeit.
. IX. u. VIII. 1 St. Anfangsgründe im Sticken. . VII. 1 St. . VI. 2 St. Stricken und Anfangsgründe im Nähen. . V. 2 St. Anfangsgründe im Weißzeugnähen.
. IV. 2 St. Weißzeugnähen.
. III. 2 St. Weißzeugnähen.
. II. 2 St. Rähmodelle und feines Stopfen.
. I. 2 St. Alle Arten feiner Arbeiten.
Stricken.
Während der 3 Monate, die dem Weihnachtsfeſte vorhergehen, werden in allen Klaſſen ſämtliche Arten weiblicher Handarbeiten angefertigt.
Scheuer.
Turnen.
VIII. u. VII. komb. 2 St. a. Freiübungen in ver⸗ ſchiedenen Stellungen; Wendungen; Grundgang. b. Die verſchiedenen Schrittſtellungen und Schwen⸗ kungen. c. Armübungen einzeln und in Verbin⸗ dung mit Fußübungen. d. Wiederholung der Frei⸗ übungen in verſchiedenen Kombinationen.(Neben dieſen Freiübungen wurden die der Altersſtufe entſprechenden Uebungen an den Geräthen vorge⸗ nommen.) Zur Erheiterung der Kinder wurden am Schluſſe jeder Turnſtunde, nach Kloß Anlei⸗ tung, Turnſpiele ausgeführt. Menk. 4


