— 32—
haben(vgl.„αιά und„vαάν ⁵ανᷣεα̈e νεν,*ᷣœενν v ypνι; auch Soph. Ai. 484„pvα vασαα⁷), und nach meiner Meinung auch in den Phrasen: oν ττοτν⁄ꝙQꝛᷣ⁊‿ †ςςσεμυιαν, oν„ναυνρρ τ 81;(Ant. 42:„wohin gerätst du mit deinen Gedanken?“ Nauck), roũ„uανμ τειασσ‿ τονσι τι£|ονιη⁶‿ος 219;(s. Nauck zu Antig. 42, El. 922, Trach. 705), wo die Genetive nicht als partitive von den Adverbien abhängen, trotz El. 922 0ux 0!,9 b5710³⁴ pie(partit.) oud' 6*τοι„νναυστε ſ(relat.) gsdel. vgl. besonders Earip. El. 426 sv rolc 10οναιοι Qmuνααι ν νναν τπιαασα„wenn ich mit meinen Gedanken auf dergleichen gerate.“ Und so könnte auch an unserer Stelle Tiuns 2nre¹os dasselbe sein, wie Tvsue oder yvν dne¹ο⁹, vgl. Soph. El. 546 apoulov xcœl œνον pv⁵μν,„ 1021 1O⁴⁴‿‿ςς τυν„„νκμμηάꝙE O. T. 687 dyaoνs ν„ναυαυηάνqoíjZ. Ai. 1374„v‿ν¶m—ᷣορσον und andererseits mit dem genet. relat. 7rασσςσάνꝓτο †φ2ςεενιυν(Eurip. Bacch, 33), qoεν ν eεεοκμιιεικνοσ (Aeschyl. Ag. 485 Weckl. 479 Dind.); doch mag immerhin auch hier statt des Genet. ursprünglich der Accus. oder Dat. gestanden haben:„vον ν(oder„vανφm) ydo odn amππιαοος.
»„„ 7 ⸗. 24— 2 v. 1281 KE zi ευμασσμιν ασ̈ νἀριν μᷣνν εε;
Die Ueberlieferung ist unhaltbar, die Aenderung aber: 2ν§ϑ εαασπν αά, dxαννρ ⁷ ακσν τ ist ungenügend wegen der falschen Stellung von 7,(denn Eurip. El. 967 ist mit Nauck zu inter- pungiren: ν ϑμα ³([σμμν μυννεέκςον 7 goveuoον;); bei der(an sich nicht sehr wahrscheinlichen) Umstellung von Pflugk: xi εœσν 7 edxιον αά πeuννν Erl, ist dieser Fehler vermieden, aber so scheint mir wieder d dem Sinne nach nicht am rechten Platze zu sein.— Ich vermute, dass für ²αeκαν ν᷑νςσσ gestanden habe und also zu lesen sei: zıν àƷϑ ν αινν½τoeῦ]Q,R;f eeν) Qἀeνιασ „was giebt es wieder? Schlimmeres noch als das Schlimmste?“(d. i. Schlimmeres als das Schlimmste kann es doch nicht geben!). Zur Hyperbel zdxνιον m*eιαα vgl. O. T. 1300 ziς ο τ⁶ννασαάς uε‿οναα dαœlμισννντm⁵τυνν‿ μαάᷣνεᷣνᷣτιαν, und 1365, Antig. 1281(mit Naucks Anmerkung, auch zu 1097); und vgl. auch 1288 64 4161ν ν⁴ςσ επςαεεασ(Kreons Worte über ihn selbst).
v. 1297 KE x ν⁴μεννεεν νεόρεασασσρν dονταας τέαννον, rd³ας, 10ν ν ναœαάπνα 0G,&‿ vεxνν.
In den Commentaren finde ich wol eine Bemerkung über die Stellung von uεν und dé, aber leider kaum eine Andeutung über die Construction der Worte 10ν εκνᷣαάκναα᷑ 1τ6ρ⁶ετ m„εκοmν. Nur Nauck empfiehlt, allzu lakonisch, die Verbindung: 10ν% d⁴ε τοοσά⁴αια νεκαν έναά̈ιαα Was ich, offen gestanden, nicht verstehe, denn es soll doch nicht bedeuten: jenen(den andern) aber sehe ich als Leiche vor mir.“ Andere werden vielleicht æνααrræ attributiv mit zν verbinden: „und in dem, was vor mir liegt*), sehe ich eine Leiche;“ das hat aber hier keinen Sinn, man müsste denn mit Wecklein zeᷣνιον 1297 in vexdõν ändern; doch könnte man auch so noch einen Zusatz, wie in v. 1295(alνeν τ(o dνυτιειονν ϑνέιπ), vermissen. Donner wieder scheint rbν mit vexeν zu verbinden:„und dort muss ich, ach! den andern Toten seh'n;“ aber darf, selbst in einem dochmischen Verse, das Substantiv so von seinem Artikel getrennt werden? und bedeutet denn„,»ναρ νy„den andern Toten“? Eine Aenderung also scheint jedenfalls geboten; nun aber beruht der Vulgattext selbst auf einer solchen, denn überliefert ist im Laur. z Sycxvric und yg. 16„6˙&νœyra Læ(letzteres auch im Texte des Paris. A.) Diese verderbte Lesart der besten Handschrift aber liesse sich ebenso leicht, wenn nicht leichter, auf ein ursprüng liches 12.ν, πωνασά αα zurückführen: ν„jene aber,“ die von dem Boten gemeldete zweite Tote,
1...13. 7„ *) rν yæyra dem praedic. veeν im Genus assimilirt, wie odroc, öc etc.


