Aufsatz 
Beiträge zur Kritik und Exegese der Sophokleischen Antigone / von Arthur Frederking
Entstehung
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haben(vgl.αιά undvαάν ⁵ανᷣεα̈e νεν,*ᷣœενν v ypνι; auch Soph. Ai. 484pvα vασαα⁷), und nach meiner Meinung auch in den Phrasen: ττοτν⁄ꝙQꝛᷣ⁊‿ †ςςσεμυιαν,ναυνρρ τ 81;(Ant. 42:wohin gerätst du mit deinen Gedanken? Nauck), roũuανμ τειασσ‿ τονσι τι£|ονιη⁶‿ος 219;(s. Nauck zu Antig. 42, El. 922, Trach. 705), wo die Genetive nicht als partitive von den Adverbien abhängen, trotz El. 922 0ux 0!,9 b5710³⁴ pie(partit.) oud' 6*τοινναυστε ſ(relat.) gsdel. vgl. besonders Earip. El. 426 sv rolc 10οναιοι Qmuνααι ν νναν τπιαασαwenn ich mit meinen Gedanken auf dergleichen gerate. Und so könnte auch an unserer Stelle Tiuns 2nre¹os dasselbe sein, wie Tvsue oder yvν dne¹ο⁹, vgl. Soph. El. 546 apoulov xcœl œνον pv⁵μν, 1021 1O⁴⁴‿‿ςς τυννκμμηάꝙE O. T. 687 dyaoνs νναυαυηάνqoíjZ. Ai. 1374v‿ν¶mᷣορσον und andererseits mit dem genet. relat. 7rασσςσάνꝓτο †φ2ςεενιυν(Eurip. Bacch, 33), qoεν ν eεεοκμιιεικνοσ (Aeschyl. Ag. 485 Weckl. 479 Dind.); doch mag immerhin auch hier statt des Genet. ursprünglich der Accus. oder Dat. gestanden haben:vον ν(odervανφm) ydo odn amππιαοος.

» 7. 24 2 v. 1281 KE zi ευμασσμιν ασ̈ νἀριν μᷣνν εε;

Die Ueberlieferung ist unhaltbar, die Aenderung aber:§ϑ εαασπν αά, dxαννρ ακσν τ ist ungenügend wegen der falschen Stellung von 7,(denn Eurip. El. 967 ist mit Nauck zu inter- pungiren: ν ϑμα ³([σμμν μυννεέκςον 7 goveuoον;); bei der(an sich nicht sehr wahrscheinlichen) Umstellung von Pflugk: xi εœσν 7 edxιον αά πeuννν Erl, ist dieser Fehler vermieden, aber so scheint mir wieder d dem Sinne nach nicht am rechten Platze zu sein. Ich vermute, dass für ²αeκαν ν᷑νςσσ gestanden habe und also zu lesen sei: zıν àƷϑ ν αινν½τoeῦ]Q,R;f eeν) Qἀeνιασ was giebt es wieder? Schlimmeres noch als das Schlimmste?(d. i. Schlimmeres als das Schlimmste kann es doch nicht geben!). Zur Hyperbel zdxνιον m*eιαα vgl. O. T. 1300 ziς ο τ⁶ννασαάς uε‿οναα dαœlμισννντm⁵τυνν‿ μαάᷣνεᷣνᷣτιαν, und 1365, Antig. 1281(mit Naucks Anmerkung, auch zu 1097); und vgl. auch 1288 64 4161ν ν⁴ςσ επςαεεασ(Kreons Worte über ihn selbst).

v. 1297 KE x ν⁴μεννεεν νεόρεασασσρν dονταας τέαννον, rd³ας, 10ν ν ναœαάπνα 0G,& vεxνν.

In den Commentaren finde ich wol eine Bemerkung über die Stellung von uεν und, aber leider kaum eine Andeutung über die Construction der Worte 10ν εκνᷣαάκναα᷑ 1τ6ρ⁶ετ mεκοmν. Nur Nauck empfiehlt, allzu lakonisch, die Verbindung: 10ν% d⁴ε τοοσά⁴αια νεκαν έναά̈ιαα Was ich, offen gestanden, nicht verstehe, denn es soll doch nicht bedeuten: jenen(den andern) aber sehe ich als Leiche vor mir. Andere werden vielleicht æνααrræ attributiv mit verbinden: und in dem, was vor mir liegt*), sehe ich eine Leiche; das hat aber hier keinen Sinn, man müsste denn mit Wecklein zeᷣνιον 1297 in vexdõν ändern; doch könnte man auch so noch einen Zusatz, wie in v. 1295(alνeν τ(o dνυτιειονν ϑνέιπ), vermissen. Donner wieder scheint rbν mit vexeν zu verbinden:und dort muss ich, ach! den andern Toten seh'n; aber darf, selbst in einem dochmischen Verse, das Substantiv so von seinem Artikel getrennt werden? und bedeutet denn,»ναρ νyden andern Toten? Eine Aenderung also scheint jedenfalls geboten; nun aber beruht der Vulgattext selbst auf einer solchen, denn überliefert ist im Laur. z Sycxvric und yg. 16&νœyra(letzteres auch im Texte des Paris. A.) Diese verderbte Lesart der besten Handschrift aber liesse sich ebenso leicht, wenn nicht leichter, auf ein ursprüng liches 12.ν, πωνασά αα zurückführen: νjene aber, die von dem Boten gemeldete zweite Tote,

1...13. 7 *) yæyra dem praedic. veeν im Genus assimilirt, wie odroc, öc etc.