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... 3.— 2 Kreons Frau, im Gegensatz zu seinem Sohne(xeναωνο), vgl. 1340 f. πάα, Gσεᷣ— G⁴⁴*ν α raν⁶, und z. B. 255 5 1⁵ε.eν ß(0„exρeςα, s. v. 245), Eurip. Med. 1316 10 εαν ϑαηm Sντσασ u) dsν σσαι mφ q.&ycvr« aber ist adverbial wie sν mπμνέαιοεαασαα.— Wer nun etwa noch im ersten
Satze v. 1297 ein praedicatives veν ν vermisst, der könnte es vielleicht aus dem zweiten ergänzen, vgl. 1278 ff.(«æxd); doch ist es entbehrlich und der Gedanke auch so verständlich.
v. 1304 100,,0 der σσ αμαάm☛άφ Todε᷑νε ⁸ꝓννινιυννσασσ τρ τtRHdoοxνν.
Gewöhnlich wird oνμυνσαάσαα in der Bedeutung„anwünschen“ genommen(was an sich möglich wäre, wenn auch kaum nachweisbar) und xaxdg oαets für den Singul. ælxνν ππσασνει „Unglück“(Was sonst nicht vorzukommen scheint). Nauck aber erklärt reεέs für„unverständlich und ohne Zweifel verdorben,“ und möchte es mit Heimsoeth durch Seis(!) oder αeς ersetzt wissen. Eine andere Erklärung steht in Weckleins Commentar:„xxæds rodxei: wenn Eurydike ihren Gatten Kindesmörder(G τα⁶οααινοο sagte sie) nennt, so spricht sie die böse That des Kindesmordes als Verwünschung aus.“ Wenn ich dies richtig verstehe, so soll Eurydike damit ihrem Manne die Strafe für seine böse(n) That(en) anwünschen, mit einer Breviloquenz, etwa wie Odysseus ¼ 477 H Ainν σςσ¶νꝙ Ʒuνds ieννσεα mᷣed oyæ. vgl. Soph. O. T. 355 und dazu die Commentare. Da scheint mir nun eine andere Auffassung viel näher zu liegen: sqννυνεεν welches gewöhnlich„dabei singen(schreien)“ bedeutet, Antig. 658 aber vereinzelt für ,αακαακνινν „anrufen“ steht, könnte hier in einer andern Bedeutung von snumxœ gebraucht sein, nämlich: Jemanden etwas vorwerfen, die Schuld an etwas beimessen, vgl.&rxαεν, enideyst, Srrιρσιφμεμέμν, snνiue, anioᷣejnrern, wie wir dieses v. 1313 lesen, an welcher Stelle wir deut- licheren Aufschluss über den Sinn der letzten Worte der Königin erhalten: ³σ απαεαν νε τνσς XAxæενν½ ε½εν 1τος dαάϋ̈ονσσσπ τσπο εmτεασνmιαιον μ οοσĩ—(de) œxde rodeic nun sind entweder die Frevel des Königs oder die unglücklichen Thaten(der Selbstmord) seiner beiden Söhne, und die ganze Phrase ist zu übersetzen:„nachdem sie dir zuletzt, dem„Kindes- mörder“, deine bösen Thaten(mit lautem Schreien) vorgeworfen hatte,“(s. z. B. Thuc. III, 36, 2, Srαααο‿ννες εννν§☛αε α*ν αά ασιτσασιρν ααάχς τι—), oder:„— dir diese schlimmen Thaten schuld gegeben,“ vgl. Rriιια‿ε ν und auch syααeν(O. T. 702 und Phil. 328).


