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v. 1080 TE. r9oa dsò Tασα qvrradσοννx nrA6lg, 3ν amανέeννσ 7 xvveg radντνισαν i gee⸗ 5 1ʃ Irhvds 0ʃνοσ,&εουν Speaee 6GGμν εσφα ν ες 71611„.
Ich müsste allzu ausführlich werden, wenn ich die verschiedenen Auslegungen dieser Verse hier mitteilen und prüfen wollte; auch ist ihre Unzulänglichkeit meist schon von ihren Urhebern selbst gefühlt und eingestanden worden, und vielfach wird daher die ganze Stelle als sinnlos und unschicklich für eingeschoben und verderbt gehalten. Ich werde mich also in der Kritik auf das Notwendigste beschränken, einige richtige Bemerkungen meiner Vorgänger aber für meine eigene Erklärung verwerten. Dass in diesen Versen ein allgemeiner Gedanke enthalten sei (s. Böckh, Kvicala, Nauck, Wecklein und and.), d agegen spricht meines Wissens schon die Form des Relativsatzes 5GD/—- αννυιασασ, statt 5ν drv)— zadαyviαρασν(hypothet. iterativ). Es wäre aber auch eine solche allgemeine Bemerkung an dieser Stelle ganz unpassend(Kvicala). Die besondere Beziehung auf den Epigonenkrieg aber ist ganz unwahrscheinlich(Böckh). So bleibt nur eine dritte Auffassung, die in den Scholien angedeutet ist(h Oploòðςα εειοαασ ro eolg. a π ινςι ϑε—†ꝓσαν, ⅜ςσνε, SraAνασνσοννα σο;: schon werden beunruhigt und zu Feindschaft aufgeregt alle Nachbargemeinden, die(bereits) entweiht sind*). So können wir das von Bergk und and. verlangte Fut. œeακνααρασς⁵ονταα völlig entbehren; exοα aber(= dors Tiyνερσ οασ sᷣ&νd Hermann) nun in Beziehung zu Kreon und Theben zu denken, liegt so nahe als möglich. Schwierig aber sind die weiter folgenden Worte: 5m Gπαεαέσeαάνν νάν̃ ε αάοννρννισαασ—, auch hier aber können vielleicht die Scholien(des Triclinius) auf die richtige Spur leiten(s örowrrso sle τς τπα æuνννα⁷ Olονέν τ σmOνσάιααeσναuν vsyovey und*ασ Ʒσάωπ᷑⁰ ⁷iνυασασeν vyovy uε‿εμιμιασιμιένςα ⁵ρςεο).„Gewiss steht œνντανσασεαααᷣ ud Gεορεινν νοισισν ⁶στωQwσονin Wechselbeziehung; dieses ist die Ursache, jenes die Wirkung“(Kvicala); sonst wäre der Participialsatz ων—0 eben ein müssiger Zusatz(bei Wolffs Erklärung und Naucks Conjectur soτιιοννονꝙ⅔ οςι 1640p); 3Gν οσmQe'ꝓμρQ aber kann schwerlich bedeuten: deren zerfetzte Leichnname(Stücke von den Leichen der Angehörigen der Städte), sondern nur: so vieler Städte Fetzen, oder Stücke, Teile (Meineke, Kvicala). Den Genet. 5» jedoch von zövec, nicht auch von dss und lwoc, abhängig zu machen, geht nicht wol an; in Beziehung zu zæονννιασαœαάν aber(oder vielmehr nach Burton: α ννασαωα„weihten“) dürfte er kaum praedicativ als genet. poss.(vgl. feo zννοσο und Tsενν, τοοοσπσατποοενεν τ νννs etc.) gefasst werden, eher als abhängig von der Praeposition, statt des bei ααα νεεν gewöhnlichen Dativs, zur Bezeichnung der Unbill und Missachtung(vgl. xrα⁴εακα‿νεν xœννεοεεεν zννs etc.). Doch ist ein solcher Genet. bei ααeice nicht nachzuweisen, und auch die Trennung von 5 und Gmππαραeσνακα ist bedenklich. Somit scheint es notwendig 3ν zu ändern, etwa in 5mπον(vgl. z. B. O. C. 89, Erg. 674 Dind.) oder in 3αi, und αœνσνννασασ in der (häufigen) Bedeutung zu nehmen:„geweiht, dargebracht haben,“ nämlich amπ τQꝛ 816.ν νχαν 8,½αοσν(oετυιι), vgl. 1016 ff. und 1040 f.; und GmeἀƷαρeννα sind Stücke von der Leiche des Polyneikes, εονσαιονν ες πsdν aber ist nach einem Scholion, Böckh, Arndt, Wolff und Wecklein zu erklären als altargeschmückte Stadt oder Burg, und der ganze Participialsatz scheint einen höheren Grad der Entweihung zu bezeichnen, der besonders von den Vögeln ausgeht; vgl. die weitere Steigerung v. 1040 f. oud& dϑεαονς t Zivòs leron S00 εeνν vενν ϑοoꝑπά⁴εοre 0 1i0 Sνοονσ.
*) Auch so wäre der Conjunctiv(mit) möglich, aber eben nicht notwendig.


