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(Hades), ib. 187 xoudea Suyxree fioe(Athene), ib. 470 6 lòe veveraας(Apollo), und and.— Der Nomin. ⁴ρς⁴ οοο εν(| ας könnte durch zufällige Verderbniss in den Text gekommen sein, oder auch vom Glossator nachlässig, ohne grammatische Rücksicht auf den Casus im Texte (œννϑσονν ⁴αëναν), darüber oder daneben gesetzt sein. In der That aber war der Ausdruck einer Erklärung bedürftig, sowol in Betreff des Genetivs(oeν) als der grammatischen Trennung desselben von dsyday(vgl. zu v. 387, oben p. 10, und etwa noch v. 791 dεααν ᷣ́æνα ροεσνεαςι τανοαανσmeνες für duον. poεν. dAdix..ααασαπσαας); und deutlicher wäre, wenn man es aus metrischen Gründen nicht zu beanstanden brauchte: αƷς⁴ ˙ον εν ασe£ zæi(im selben Sinne). Wer aber an dem Nominat. keinen Anstoss nimmt, aber das metrische Bedenken festhält, dem würde ich ν⁴ϑσοωοοωο μ νι empfehlen(wofür der Glossator dann Gννσϑσοωνοο ορſĩ gelesen oder verstanden hätte).
v. 828 xi„dν ⁶ιροοι τααηονμέμνσν dg τςα α⁶ςσσνν, Xαν τν ν⁴ανα Aeie, 831 z6„εε e ιυινο φσςρσσσ τœαυέσααντοεε dενοαdᷣσ.
Für zsyye 831 steht im Laur. zAee!(veranlasst durch das vorausgehende αανπνμέιναν 828, vermutet Dindorf), und das liesse sich verstehen und vielleicht rechtfertigen, obgleich ich nicht zu behaupten wage, dass Sophokles so geschrieben hat. α*ονεμκννανν zunächst möchte ich nicht in übertragenem Sinne nehmen(„vergehen, sich abhärmen;“ wol v. 977 œxrd dν& ταηαμεκνα‿εαα⁴αov. El. 187, 834. Eurip. El. 208 vxdv œxoεᷣα. Hom. 136&ldov zœrœτννeεονμσα 1ο, vgl. ibid. 263 ς¶ τι ⁴ϑ υμμν τμάν), sondern in der Bedeutung„zerfliessen,“ die auf Niobe als menschliches Wesen ebenso passen würde, wie auf die Felsgestalt, vgl. deνκρνασα ενν dά☚ςρνοροοε*ν dæxgurAcieiv, lacrimis manare, natare, effundi, in Thränen zerfliessen, schwimmen, sich baden; und vgl. Eurip. Andr. 116 Aαemπκάο ιάαάα ⁴o rsrolvœ ⁴αάνεσσασα 2iεαꝛ.(Eweifelhaft ist die Bedeutung Hom. T 176 laiovdæ erixα, vgl. Soph. El. 283 laic, wer“xᷣ). Hom.* 204 ff. rijc d' α drovoνσe és ddxονυαάα, 1ſuero d XOG: ³⁴e ds Tide zarœrxer, 6 Aακοονσπàσσ ⁶οσε‿σσιρν,„ 2 Eboos xrsti ey, 6r*ν sgvoos xœxraxsuh xoεμενν ϑναἀςασ ijc oraμε ππιm—,,"oFt Osvres: do ijc rijæseto αν aονα doν vsouσe(vgl. Ameis zu v. 204:„rijzero schmolz d. i. floss von Thränen, war in Thränen gebadet, xoαςα die Haut vom Antlitz, vgl. 208.“) Vgl. noch uεμενν ꝙõ(doναονσαια Hesiod. scut. 132, von den Pfeilen des Herakles), uuosoeσ(luœxre Apoll. Rhod. IV, 666)„fliessen“(rieseln, murmeln), gewöhnlich aber(bei Homer und andern, im Med.) „weinen“, und 17 σ.ρπα⁴. B. Eurip. Andr. 532 Asioμαά ⁴dοναν oæs(wo gegen die Con- jectur von Nauck: zeyꝓrαν schon die weit grössere Kühnheit des Ausdrucks im folgenden Verse spricht: œrαω ⁴σσέοο erοας d1ds dννεος, vgl. ibid. 116, s. oben); das Activ bedeutet auch„flüssig machen“, wie mĩαœα(Plat. Repbl. 411 b r*1xκευε μαα☚ sεεε), und eieι und xœταεiεανᷣαν auch(Aristph. Equ. 327. Eurip. Suppl. 1119)„sich abhärmen, hinschmachten.“— So ist auch weiterhin an unserer Stelle der Ausdruck doppelsinnig, von Niobe wie von dem Felsen geltend: ⁶†ροσσ— G⁴α⁴ρσα⁴ασς. s. Nauck, zu 831 f. und 828, wo Ovid, Metam. VI 312 citirt ist: fixa cacumine montis liquitur, et lacrimas etiam nunc marmora manant.— Wenn nun 111ακνκσα bedeuten kann:„zerfliessen, überströmt sein,“ so würde das active zsæen(auch) bedeuten: „fliessen machen*), überströmen,“ und so auch hier öGιʃ⁴οα meχα xν εαe εε dεααdas gleich
*) So in übertragenem Sinne ziανεεει οιιανα(Soph. El. 123):„Wehhklage hinströmen lassen,“ wie Pind. Pyth. 12, 14 ff. dοπσάν— A8 66,ενον; in dν̈nva rsppeu aber und μα ενεννι und ëoœυr œrcτνέκεαεσαυ᷑. and. sind die Accus. innere Objecte, wie in αέ‿τ᷑ν᷑ ,ν ακe etc.:„nasse Thränen weinen, ein Blutbad anrichten, liebekrank sein,“ u. s. w.; ebenso ist Soph. O. T. 1279 6,06 000— réero zu verstehen. 1


