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an zoο*οτς(νυυιμαας);„gute Ansichten, denen ich folgen kann.“ Vgl. z. B. Xenoph. Anab. VI, 3, 16 oubre r3od&ινᷣ ooc Amνποπααεναιμτπνια, auch Soph. Ant. 691: 46„νςι τιοιιπιιε, OlX 1 rευν ναϑέmν, wo Nauck auffallender Weise zεον(statt zooνσς!) als coni. aor. nimmt und æ ergänzt wissen will. Für die Stellung des Relativsatzes vgl. Phil. 654 und 655.— Uebrigens steht v. 635 im Laur. ov statt des ³α der jüngeren Handschriften, und ich sehe keinen zwingenden Grund, hier von der massgebenden handschriftlichen Autorität abzuweichen, vgl. Hermann: La. gu ν non male, und O. C. 582 uar Gνι μωννðνππαπσνκνςο„έν⁷.
v. 748 KP vεeνν 1b„νοο Gαπτέσ νeπέιορ ενμε 38. AI. α‿ σσ*σνε εαmν⁵ο υά᷑σ dεν½ ταςννν νεορνιμεοασυν 750 KP. zxνκπαν⅔πτνm ον 9,9, cdo Srt Sdœemν ꝙναάεs. AI. 7' obn Sœvetral, aul Hαοοςσν ⁶εε tva. KP I adrænε⁴εν ⁶⁶ ons&eoxe, 9oαxus; AI. zic ν εσσ 2 r00S«sνας Vvoinas Iyem; KP.**‿α‿ν qenusgets, c„ qer υνσ vevg. 755 AI. el 1εν mærne 7¶9, simo de σνoον eu οναινν. 756 KP. pvναιαo μν ϑονleννμα*) 2u‿dd⁵ 1s. 757 4AI. Sou*νε Ssyetr ioꝗ ᷣ ⁴2έ̈π᷑,OCmlndsv luen; KP Aννεςε d ou, rörd duurrov, 109 521, Nœxουν εmπμι—‧ονσ dæeLvναςες ⁸1⁶.
Diese in den Handschriften überlieferte Reihenfolge der Verse ist von neueren Gelehrten beanstandet worden, und zwar haben Enger, Nauck und Mekler v. 756 f. zwischen 749 und 750 gestellt, Donner, Wecklein und Bellermann vv. 755, 756, 757 in die umgekehrte Reihenfolge 757, 756, 755 gebracht. Beides sind nach meiner Meinung nur scheinbare Verbesserungen. Denn erstens können wir ein Einschiebsel nach 749 völlig entbehren, da 750 sich gut an 749, speciell an duon, anschliesst, und v. 757 kann, zumal in dem neuen Zusammenhange mit 749, wo Hämon jedenfalls nichts Kränkendes äussert, im Sinne der von Nauck(und Wecklein) ange- führten Gnome(Hesiod. op. 721 l dε κἀαάeεαν si επτ⁊, rdνα ναα̈uτς μυηαςοναἀοσαe, etc.) gar nicht gesagt sein, wenn 1ι mεᷣ ε, was doch das allerwahrscheinlichste ist, bedeutet:„suche mich nicht zu beschwatzen,“(vgl. auch Kvicala zu v. 755 ff.),— ganz abgesehen von der Frage, ob Teyerν für axerdeν deyen genommen werden darf, was ich bis auf weiteres bestreite. In betreff des andern Vorschlages der Versumstellung(757, 756, 755) ist es schon bedenklich, dass seine Freunde in der Erklärung nicht einig sind. Donner(auch Böckh) und Bellermann nämlich übersetzen v. 757:„so willst du reden, aber hören willst du nichts?“ wobei sie z! und 1sνον ganz ignoriren, Wecklein aber deutet den Vers ebenso wie Nauck und and.(s. oben); bei beiden Erklärungen aber ist es auffällig, dass Hämon mit v. 757 auf die Schmähung und Drohung, die der Vater eben ausgestossen hätte(v. 754), so ruhig erwidert, und dass Kreon diesen Einwand gleich darauf als πιαeν(„beschwatzen“) bezeichnet, denn dass dieses Wort sich auf„die gesuchte und gewählte(?) Form“ von Seuν⁴e 1speνν ᷣν ά— beziehen soll(Wecklein), ist nicht recht überzeugend. Und auch in diesem Zusammenhange scheinen mir die Worte des Verses 757, selbst wenn wir sie nach Wecklein oder Donner deuten dürften, unberechtigt zu sein, denn dem Könige kommt es nicht darauf an, zu reden, sondern nach seinem Willen zu handeln, und Hämon wieder beansprucht nicht das Recht, den Vater zu schmähen,(noch v. 755 unterdrückt er eine directe Schmähung), sondern dessen Entschliessen und Handeln durch seinen und des Volkes Rat zu


