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schlechten Conjectur gemüssigt gesehen: ννρη ϑς ππα* 1⁴edρς ε&αιμαενν νναν x. x. 1.— Jene Worte bedeuten natürlich dasselbe, als wenn es in„persönlicher“ Construction hiesse: aμ τπeά⁄os ds πασνιςσ e³οσο—ε Sxuadsi Uwxij:„jedes Mannes Gesinnung ist unmöglich zu verstehen,“ wie z. B. Ant. 439 f. r̈e ννπα τα‿σν ⁷πραωάω deεν εεμα eOęàνν wije Suiſe Gosοiœς; unpersönlich aber z. B.(Demosth.) prooem. p. 1452 R. Nr. 45(Bekker): el⸗ren, εν νᷣα‿ο πάά νται τιμαανυρανκνα ⁶⁶έ⁴ m⸗ rrOειαι Ʒνι ouxς dœαeννα, d. h. für alles gilt der Satz, dass es von Natur leicht ist es zu sagen u. s. W., und wahrscheinlich Demosth. or. II 26 roονν ν˙ ον εέναονπαει ρυdτreuν υσαάσσνο rrcνενα π(εᷣεννιναννεκ(anders, aber künstlicher, erklärt Franke; in persönl. Construction, mit raæνrax als Subj., hiesse es: 6Eονν Ʒπ᷑Ʒᷣ̈νοιααησα σαμετευπιπ³αeντια εᷣνανκε)y und auch Xenoph. Cyrop. 1, 3: deννοοασρσ περνρνQτιν ẽłνντιαιυνν τάν α μυν ε̈̈ωσν ß νοσσσσασνπν ⁴ο⸗νεν.
v. 252 ald' dœμοο oseydrie is 1
wird allgemein erklärt:—„Der Thäter, wer es sein mag,“— was d εoyd 5Grε(d 1) soru heisst,—„der unbekannte Thäter“, obgleich die grammatische Möglichkeit einer solchen Ver- bindnng des indef. zis mit einem durch den Artikel bestimmten Subst. bisher noch nicht erwiesen ist. Denn Soph. O. T. 107 z⁸ adrosvras NXe³ν τιυυναεεν νðœo ist nicht einmal ganz sicher überliefert und höchst wahrscheinlich ist zwa zu lesen, vgl. Dindorf ed. III. Oxon. 1. I.; O. C. 288 f. aber: örαBe§ϑνι νομοο παeο⁹⁷ 1ε, duν Ʒoιε εoτν myeνμανν&l kann doch auch zls Subject sein und ο νιοοοςσ praedic. Bestimmung:„wenn jemand als der Herr da ist, wenn jemand erscheint, der hier zu entscheiden hat,“— was dann durch den relat. Nebensatz umschrieben wird, vgl. Soph. Phil. 564 ᷣyydoc rãοειναι ασν. Eurip. Hec. 503 Talsνρος„xα. Hom. 1 549 1sς τπτσαςι i³απνια, und and.; in keinem Fall aber ist zu übersetzen(wie es Wecklein an unserer Antigonestelle thut):„Der unbekannte Fürst,“ denn Oedipus kennt seinen Namen(s. v. 69). Daher scheint sich mir eine andere Auffassung der Worte&αGO,Q ouᷣorãru r¹ε 1 mehr zu empfehlen, nämlich zis in der bekannten Gebrauchsweise mit dem Adj.&ασοοε zu verbinden und zu übersetzen;„gewissermassen(oder: ganz) ohne Spuren war der Thäter,“— eine Nüancirung des Ausdrucks, die mir vortrefflich hierher zu passen scheint. Etwas ungewöhnlich wäre allerdings die Stellung des Pronomens, vgl. aber z. B. Phil. 965: Suν νιικνoααos deνsς ⁵ueτroνs z¹g. Plat. Phäd. p. 73a αόν m‿hBΤåla3-X-] r1 Solxs“ elpal, und and.—
v. 264 uıdoous loeεν Xeoν ⁸&ꝓ½νέμ L, alosw darüber geschrieben von Læ.
Es ist mir schon früher unbegreiflich gewesen, weshalb die Herausgeber nicht die Lesart der Laur. aufgenommen haben, und jetzt um so mehr, da ich sehe, dass schon Kvicala(1865) sie empfohlen hat; denn„im Halten des glühenden Eisens, nicht im blossen Aufheben bestand die Probe“: man sollte es hebend in den Händen halten können und nicht gleich nach der ersten Berührung fallen lassen. Ʒ ⁸½ei Xeονν aber ist gerade eine sehr geläufige Verbindung, s. Passow's Lexikon unter sxνο A. I. und z. B. Soph. Phil. 1150(&ο ½πνασσ) Ai. 1173(&r Xεοσν*ααρ) cfr. 1180, El. 431(xςα ανεονν), 1226, 1395. Ant. 1258, 1297.— Die Lesart von Læ(aloswv) ist hier ebenso wertlos, wie seine Varianten zu Antigone v. 633(νμαiναν für 4*ασσσ☚η̈ν), 699(yo. aad G]d für xννυν), 519 CMoue für zouτouc), 672(yο für s), und besonders am Versende: 53(mανοο für ποο), 83(Hiov für öruo), 195(xeo* für dοι d. i. d⁰)„), 646(r6dœα* für r νουο), 688 (α—'οο π⅔zas für G⁶οο ϑ ονν Teννα), 697, 846, 1208(uæοαιν, was Schubert freilich nach Kvicala aufgenommen hat!— für 2⁴ανφ), 1270, 1307. 1327 und ähnlich in den andern Stücken.—
v. 301 ανꝝ⁶σςσ Ʒέενν dυαασςρεειœανosiidev, s. oben p. 4 zu v. 71.—


