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T0Oιι!αον τοο)„ ονισσαι.
Nr. 14. Vers 850— 852. ich dασαρν*, 05 E1ꝓτꝓν Gι/0 ⅙)u-— od v*εοεισμ uε τοια, oO 0⁵σιeνꝙ„ 5 Sονσνι
Es ſteht der Anfenthalt im Grabgewölbe, in das ſie hinabſteigen ſoll, der Antigone vor der Seele, und die dumpfe Grabesluft, die ihr das Athmen da erſchweren wird. Darum wühlt ſie den dafür bezeichnenden ſeltenern Ausdruck ode dνιꝙοπσντ έπσ— uerναος zuerſt zur Bezeichnung des Gegenſatzes lebendig und todt, und wiederholt ihn dann nochmals in den gewöhnlichen Worten.
Nr. 15. Vers 1146— 1154.
Dieſe Verſe bilden die Schlußſtrophe des ſchönen Tanzliedes und Einladungshymnus an den Bakchos zwiſchen dem fünften Epeisodion und dem Exodus. Sie ſind ſehr entſtellt, ſo daß da, wo nach der feſtſtehenden Form der Einladungshymnen der Zweck, wozu und der Ort, wohin der Gott eingeladen wird, angegeben ſein ſollte, jetzt eine ganz ins Nebelhafte verſchwimmende neue Doxologie des Gottes ſteht, während dieſe nur den Eingang des Einladungshymnus bilden muß. Ich ſtelle die Strophe in folgender Art her:
2¹% v⁹ουννν vod« dααν, νννι pSerεετιν αακmνπ ⁴‿ Aϑluας εεον Oc;νν⁸ Oαν σασνσςσ α aepur1ο Sldανοσν, ⸗α οσεᷣ μαυ⁴³εμεέναι πασρνυνν
opeνοοσ τ‿ον τανσααννανσνον.
D. i.: Auf denn! als Chorführer deiner fackeltragenden Mitbürger und als Aufſeher des nächtlichen Feſtjubels an der Dirke Strömung erſcheine, o Herrſcher, zugleich mit deinen dienſt⸗ geweihten Thyaden, welche dich begeiſtert die Nacht hindurch mit Reigentänzen feiern, dich den Segenshort Jalchos.
Ich ſetze alſo ſtatt wög vebvre das fackel tragend bedeutende rvopcpogouvrv, verwandle dorpoy mit Streichung des g in d0*% Bürger und Mitbürger, welches die Thebaner von dem


