Aufsatz 
Quelques principes sur la lecture à haute voix, spécialement sur la liaison des mots en francais
Entstehung
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vermochte und trotzdem jetzt schon wieder über 60 M. enthält. Dieses für den Anfang sehr erfreuliche Ergebnis ist vor allem dem opferwilligen Verständnis einer Reihe von Eltern unserer Schüler, namentlich aus den unteren Klassen und der Vorschule, zu ver- danken. Wir freuen uns von Herzen dieser Mitarbeit und danken allen gütigen Gebern für die Förderung der guten Sache, die freilich, wenn die Kasse allen Anforderungen genügen soll, die im Laufe der Zeit bei einer so großen Schule an sie herantreten werden, noch sehr der tatkräftigen Unterstützung bedarf. Wie oft kommt es vor, daß wir wackeren ärmeren Schülern bei irgend einer gemeinsamen Veraustaltung der Schule, bei einem Aus- fluge oder dem Besuch einer belehrenden Schaustellung die Teilnahme ermöglichen möchten und sind dabei ausschließlich auf unsere noch sehr leistungsschwache Schülerkasse angewiesen! Aber wir hoffen und vertrauen, daß auch sie mit der Anstalt wachsen und reichen Segen bringen werde!

VIII. Mitteilungen an die Eltern.

1. Zusammenwirken von Schule und Elternhaus.

Im Interesse eines gedeihlichen Zusammenwirkens von Schule und Haus ist es dringend geboten, daß die Eltern sich alsbald nach Beginn des Schuljahres mit der Schule in Verbindung setzen und auch späterhin diese Verbindung aufrechterhalten.

Insbesondere ist es unbedingt erforderlich, daß der Klassenlehrer über die persön-

lichen und häuslichen Verhältnisse seiner Schrüler genau und wahrheitsgemäß unterrichtet wird, damit er in Gemeinschaft mit den Eltern, dem Direktor und den Fachlehrern er- ziehlich auf sie einwirken kann. Um diese Aussprache nach Möglichkeit zu fördern, hat die Behörde seit einigen Jahren angeordnet, daß jeder Lehrer wöchentlich einmal für die Eltern, bezw. deren Stellvertreter in der Schule zu sprechen ist. Wir bitten die Eltern eindringlich, von dieser Einrichtung recht häufigen Gebrauch zu machen, und zwar das ganze Jahr hindurch, nicht etwa bloß gegen Ende des Jahres oder Halbjahres, wenn die Zeugnisse in Sicht kommen; denn dann ist es meistens zu spät. Ein besonderes Sprech- zimmer steht in der Schule zur Verfügung, und die Sprechstunde eines jeden Lehrers ist durch Aushang in der Schule und in jedein Klassenzimmur bekannt gegeben, sodaß die Schüler verpflichtet sind, ihren Eltern über Zeit und Ort der Sprechstunde Auskunft zu geben. Bei Erkundigungen über ein einzelnes Unterrichtsfach wolle man sich an den Fachlehrer, bei allgemeinen Erörterungen über einen Schüler immer zunächst an den Klassen- lehrer und dann erst an den Direktor wenden; in jedem Falle empfiehlt sich vorherige mündliche oder schriftliche Anmeldung, damit der Klassenlehrer in der Lage ist, sich die für eine erfolgreiche Besprechung erforderlichen Unterlagen durch Befragung der übrigen Lehrer zu verschaffen.

Wird auf diese Weise ein enger, auf gegenseitigem Vertrauen beruhender Zusammen- halt zwischen Schule und Haus hergestellt, so kann seine Wirkung für den Gegenstand ihrer gemeinsamen Bemühungen, für die der Schule anvertrauten Kinder, nur die beste sein.

Demselben Zwecke dient auch die im vergangenen Jahre eingefühfte monatliche Unterschrift der Hefte durch die Eltern; wir bitten letztere, uns in der Erreichung des mit

dieser Einrichtung verbundenen Zweckes dadurch zu unterstützen, daß sie selbst am Anfang