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Johannesbrücke!) im Hardtwald und an der Rheinstraße.(Forchheimer Platz). Im Früh- jahr(Mai) 1708 sagten die bei den Franzosen eintreffenden Deserteure übereinstimmend aus:„que la ligne d’Ettlingen&tait en&tat de defense, la droite(Rheinstraße) et la gauche (Bergstraße) fermdes par de bons retranchements fraises(mit Sturmpfählen versehen) et palissades.“(Pelet, VIII, 8. 316.)„Fraises,“ sagt L. Chr. Sturm?)„sind. Pfähle, die nicht in die Höhe gerichtet, sondern in die äußere Böschung eines Walles ein- gegraben sind, so daß sie mit ihren Spizen auf das Feld hinausgehen; man bedienet sich
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4. Stollhofenen hinie in der Ebene(a) um? im Gebüg(b Jer- n. d. Karte& a:N2 38% dh 2. Eitlinge£inie gezını Gieenbier(Fersziige d. N Eugen Xüil.)—). Ouvrage Fraise gez. n: Coehown( Neuer Vestungs"Bau 4709)—4-Heutiges Frofie der Redoute N2 A} arm Schmwimmschulmeg.
!) Am Schnittpunkt des Malscher Landgrabens und der Straße Ettlingen—Mörsch, Auf der Brücke steht ein Johannes Nepomuk mit der Jahreszahl 1732, 2) Leonhard Christ. Sturm, der Wahre Vauban, Nurnberg 1737.— Siehe Skizze 1.


