Aufsatz 
Friedrich Wilhelm Weber's "Dreizehnlinden" : eine literarische Studie / von Johannes Bernhard Feitel
Entstehung
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Zeichnen. Freihändig: Ornamente nach Gips, Köpfe, Landschaften und Genrebilder nach Vorlagen. Zur Anwendung kommen: Bleistift, schwarze und weisse Kreide, Estompe, Zeichenfeder und schwarze Tusche. Linear: Schattenkonstruktionen und Durchdringungen einfacher geometrischer Körper. Einführung in die Centralprojektion. 2 St. w. Freihand- zeichnen. 1 St. w. Linearzeichnen. Müller.

Schönschreiben. 1 St. w. für diejenigen Primaner, welche im Schreiben nicht Befriedigendes leisten. Jäger.

Singen. eänge für gemischten Chor. Wiederholung der Choralmelodien. 2 St. w. mit Sekunda und Tertia kombiniert. Heidenreich.

Turnen. Das Gerüstturnen trat in den Vordergrund. Freiübungen oft in Verbindung mit Hantel- und Stabübungen. Die strengeren Formen der taktischen Elementarübungen mit II kom- biniert. 2 St. w. Grün.

Selkunda. (Ordinarius O. L. Feitel.)

Religion. Inhalt und Zusammenhang der biblischen Bücher. Einiges aus der Kirchengeschichte älterer und neuerer Zeit(Noack§. 1 95). Evangelische Glaubenslehre. Repetition von Kirchenliedern. 2 St. w. Röse.

Deutsch. Lektüre:Wilhelm Tell von Schiller undHermann und Dorothea von Goethe. Ubung im freien Vortrag. Biographisches. Das Nötigste aus der Poetik. Deklamations- übungen. Ubung im Disponieren. Aufsätze. 3 St. w. Feitel.

Franzõsisch. Fürwörter, Konkordanz des Verbs mit dem Subjekt, Kasus der Verben, Imfinitiv, Konjunktionen nach dem methodischen Teil der Schulgrammatik von Plötz. Lektüre 70 79. Sprechübungen, im Anschluss an die Lektüre. Gelesen: Lüdecking, Französ. Lesebuch II. Teil mit Auswahl. Wöchentlich ein Thème oder Extemporale. 5 St. w. Feitel.

Englisch. Grammatik nach Zimmermanns Lehrbuch, Lektion 28 bis zu Ende; dann Repetition der wichtigsten Teile der Grammatik. Conversationsübungen. Memorieren von Gedichten und Lektüre aus Lüdeckings Lesebuch, I. Teil und ausThe Settlers in Canada von Marrſat, Seite 1 49. Wöchentlich eine häusliche Arbeit oder ein Extemporale. 4 St. w. Stern.

Geschichte. Mittlere Geschichte nach Andräs Grundriss der Weltgeschichte.§. 61 93. Wieder- holung der brandenburgisch-preussischen Geschichte. 2 St. w. Seipt.

Geographie. Mitteleuropa nach Daniels Leitfaden und das Wichtigste aus der mathematischen Geographie. 2 St. w. Seibt.

Mathematil. a) Arithmetik: Gleichungen vom ersten Grade mit einer und mehreren Unbekann- ten, zweiten Grades mit einer Unbekannten. Zinzeszins-, Rabatt-, Diskonto- und Effekten- Rechnung. 2 St. w. Dr. Merkelbach. b) Geometrie: Stereometrie. Repetition der Planimetrie. 2 St. w. Dr. Merkelbach. Repetition und Erweiterung der Trigonometrie. 1 St. w. Der Direktor.

Naturwissenschaft. a) Physik. Die Lehre von der Wärme, dem Magnetismus und der Flektri- cität. 4 St. w. Dr. Wetzell. b) Chemie: Die Metalloide und Metalle nach Rüdorff. 1 St. w. c) Naturgeschichte. Botanik: Wiederholung und Erweiterung der Aufgabe von Ober-Tertia, innerer Bau der Pflanzen und die wichtigsten Erscheinungen aus dem Leben der Pflanzen. Zoologie: UÜbersichtliche Wiederholung der Wirbel- und Gliedertiere; Bau des menschlichen Körpers. Mineralogie: Die wichtigsten Krystallformen mit Belegen von Mineralspecies, physikalische und chemische Eigenschaften dieser Belege mit Heran- ziehung der hierzu erforderlichen Vorkenntnisse aus der Chemie. 3 St. w. Dr. Kessler.

Zeichnen. Ornamente und Köpfe nach Gips und Vorlagen, Landschaften und Genrebilder nach Vorlagen. Zur Anwendung kommen: Bleistift, schwarze und weisse Kreide, Estompe,

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