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ploss ein besseres Werk, sondern überhaupt ein artiges, geschmackvolles Gedicht, wenn auch ohne Anspruch auf wissenschaftliche Bedeutung oder auch nur auf grossen poetischen Werth. Es finden sich darin Gu» und gerd c. dat. in gleicher Ausdehnung(jedes 5 mal), stets mit persönlichem Plural verbunden¹); qdaneben ein sachlich verbundenes 6 ½α(832), kein duα c. dat. Nur einmal lässt D. auch den Genetiv bei uerd zu, wo von den Kamariten am Kaspischen Meer die Rede ist, welche den aus dem Indischen Kriege zurückkehrenden Bakchos gastlich aufnehmen:
30. 702 zal Kera Av⁴ον) 16O ν οG Sorασυννεο.
was nicht ganz ohne antike Analogie gesagt ist.— Auch in den Frgm. der Baoαoοm kommt ein gerd c. dat. vor, Steph. Byz. v. Bodyyct(Bh. fr. X= Düntzer fr. XVII:
aad rörs Bo³tyypoo εετ dνοος Téura—os Gro.
Aber diese Baαασισ sind sicherlich nicht ein Werk desselben Vfs. Wie man überhaupt an der Richtigkeit des Urtheils der alten Kritiker³), welche die Baσσαον diesem Dionysios 6id riν roaxurnra absprachen, hat zweifeln können“), ist mir unbegreiflich. Ein Blick in die wenigen Bruchstücke(26 vv.) lehrt, dass diese rauhe und plumpe Sprache weit entfernt ist von der Correctheit und Zierlichkeit des Periegeten. Wenn uerd göl« für inter gentes(fr. 12, 8 Bh.= 11, 8 D.) sich noch durch ältere Beispiele entschuldigen lässt, wo fünde sich ein Aus- druck wie wœrd gGijuys(i. e. contra vocem; fr. 17 Bh.= 15 D.) oder das zweimal für év ge- brauchte à c. gen.(fr. 12, 4. 6 Bh.= 11, 4. 6 D.) bei dem Periegeten? Er braucht zcrd c. gen. nur einmal im richtigen örtlichen Sinn(840), nicht in dem allgemeineren für das feindliche„gegen“; nirgends hat er à c. gen. für„in“, sondern stets für intra auf die Frage wohin(46. 104. 253). Der Ausdruck 6⁴⁶φνl εν ˙ε‿ε1ασσαν für„in zwei Tagen“ (fr. 11, 6 Bh.= 4, 6 D.) stimmt mit Libanios, nicht mit Dionysios); die Construction le- roèg 8lv 5νεσν mᷣμρνεειασνοεισναιι findet sich ebensowenig bei D., wohl aber später);— genug An- zeichen, welche das Urtheil der alten Kritiker bestätigen.“)
Ueberhaupt spricht vieles dafür, dass wir es hier mit einem älteren Gedicht zu thun haben, mit einem Hellenischen Verfasser, dem alles„Ausonische“ noch neu war. Siehe die
folgende Abhandlung.
1) G„*αισε 188. 577— 05ν„doνν 1160— 65» d⁴νοσσσ ςοσοσπρατσι ³9— vija ddναάνοες ddοο „n6s 603(also wie bei Apoll. Rhod.)— uer“ dνοοαοσυνι 4. 463. 723. 1123 und dl τ ub Audοot uεr dν 0G*νπο5 εεovrat(sed haec inter Lydos homines curantur) 846, wo Bernhardy ebenso wohlfeil als unpassend aty' für éer' eingesetzt hat. Eher könnte man an dem Verb ändern; cf. 648. Daneben braucht er für inter bald allein(257. 263. 569. 889. 891. 991), pald auch v mit uâo=( verbunden(918 εισσσαα ssc. αεμσαφ, ferner die Adjectiva aâοœαros(204) und 440g c. gen.(339. 735. 1141) oder die ebenso construirten Adverbia uεοααον μέςσσσα und acrd 64000„(246. 450. 636. 638), auch usoonyu(21. 24. 924). Ohne Casus steht aœrd Hεασσσ 987. 2) v. l. TElν ν. 3) Vita Dionys.(Schol.) p. 427 ed. C. Müller(Paris.), und daraus entlehnt am Schluss der einleitenden Epistel bei Eustath. ib. p. 215.
4) Bergk in Ersch und Gruber(Gr. Litt.) p. 438.
5) Vgl. Dion. Per. v. 40 und dazu Eustath.
6) Z. B. Quint. Sm. 1, 41.
7) Ueber drei andere Gedichte Aιι, Ooridcœnd, Piyuvride, welche das Alterthum diesem D. theils zu- theils absprach, lässt sich nicht viel sagen; aus den wenigen davon erhaltenen Fragmenten(von den Oo. sind gar keine da) ergiebt sich nichts.
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