Aufsatz 
1. Gebrauch der Präpositionen syn und mete bei den nachhomerischen Epikern. 2. Dionysios der Perieget
Entstehung
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000ον%)˙, 598); Mer Oldαt(daneben xGντιο... Kerd Otvας 5, 125; gerd uαμαos Alyalolouν 5, 427; cf. Hom. 91) und uerd G†ρσοσσν(bei ôxnòety 4, 208) vor, seltner uerdοεσαεν(1, 670) und derd εοσιν(3, 468). Unter den Fällen von νν gehören mehrere wie das temporale roαmσηαοεναν οσιν ⁷ο 1, 691(ef. Theocrit. 12, 1), das adverbiale oly εν νιue 1, 412, die Wortstellung oνν αrois deαρμ⁵ααε ναυν 5, 175(cf. Apoll. Rhod. 1, 1200) und das rhetorische υerĩ NHανvrt vety 5, 518 dem neueren Gebrauche an. Bei ôxob und aãuax ist dieser nicht minder deutlich, z. B. ruνρο ⁵αοι O-jντοιν εμεινεμααμεμνον 3, 463(cf. 5, 285); je2toο Bolatg u6ναμρ ν⁶σια ³, 52; das rhetorische ãνμα eαμ‿σνριν dνοστmν dveεᷣaxsrat 5, 570; x⁶ ⁸ι☛ " dμαα xττμ⁴ ν 2οναο 4, 163. Doch ist im Ganzen die feine, oft schwunghafte, stets wohl- überlegte Dichtung eher ein Versuch den Homerischen Ton zu überbieten als ihn ins Moderne herabzustimmen.

§ 4. Pseudo-Oppian.

Anders und bei weitem schwächer das wenig spätere Werk des Pseudo-Oppian, die Kuvnperiud, verfasst von einem Syrer aus Apamea zu Caracalla's Zeit. Ueberall harte Asyn- deta neben unnützer Häufung von Partikeln, Allitteration und refrainartiger Gleichklang(ein- zeln auch schon die bei Quintus und Nonnus so häufige rhetorische Wiederholung zu Anfang des folgenden Verses, z. B. 2, 300 f.; 4, 42 ff.; 293 f.; 304 f.), Einmischung von Formen und Wörtern der Vulgärsprache¹), ungeschickter Versbau, sterile naturhistorische Beschreibung wie aus dem Kinderbuch, unschöne Vergleiche(sehr verschieden vom echten Oppian), Einförmigkeit und trockne Aufzählung, naive Dreistigkeit der Subjectivität(ich sah,ich hörte), Planlosigkeit des Ganzen und andere Anzeichen des Verfalls der Kunst. Hier zeigt sich neben der geschmack- losen Häufung der Adjectiva composita(besonders mit xxv-) auch schon die für jene Spät- linge so charakteristische Oligoprothesie, so dass nicht halb so oft als in den Halieuticis eine Präposition für mit erscheint. Dabei tritt Merd c. dat.(nur 3mal: gerd 1, 168; 3, 284; uerd Teidεευν 3, 260) gegen Gνν(Tmal, darunter manches Moderne wie r011 Gνον 60α 3, 305) zurück; ãα(bei dxndet 1, 54) und 6³ονι(xεςυν ⁵μ τεαειεασαι 4, 258) finden sich nur einzeln; dagegen 2 mal aerd c. gen. in ziemlich plumper Weise:

28. 3, 162 doraröxog'&r' god?α(ursa) eετ εαοσαενοο εει ν tæuνεr.

Nal uiu aado pévsd2ov ε&εμαες 106ον ρρσρααμοεσυν 29. 3, 483 dααρα νυνμοων αμ̈νσ αάνμα erdA. G⁊00OToO kd μννον. Auch Casusadverbien für mit und zwischen sind da, und zwar von denen der Spätzeit schon 2, 339 zeωννμς ον= inter cornua; der Sociativ bisweilen z. B. 4, 280 αfg.. do9*G.

§ 5. Dionysios Periegetes.

Die Erdbeschreibung des Dionysios Periegetes(1186 vv.), obwohl von vielen erst in diese späte Zeit gesetzt was mir keineswegs sicher zu sein scheint, ist entschieden nicht

1) Z. B. in der seltsam ungeschickten halb dialogisirten Einleitung v. 26. Der völlig prosaische be- stimmte Artikel Atopev, ds néleai, rd Taßdkix vunrsoa ³νοααᷣαάα und v. 19 die Form muεεννσν für Iενν⁴αeνOν. Achtet man auf die Polybianischen(LXX. N. T.) Formen des Acr. Pass. in medialer Bedeutung deπκνααοενεν umeuotdv, durexεεν, dvsrénv, rooduvsréνν, dviν ν, 000s roα ꝙu. A. m., so wird man in der- artigem Missbrauch einen besondern Zug des Vulgärdialekts erkennen, der hin und wieder auch mit andern Einzeldialekten übereinstimmt.