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das mehrfach z. B. 212 stehende ονυνον*αμά̈ modo ne), und doch muss es zweifelhaft bleiben, ob wir hier mit einem echten spätern Alexandriner oder mit dem Product einer sehr geschickten, sorgfältig alles Römische vermeidenden Nachahmung aus der frühern Kaiserzeit zu thun haben. Der Versbau ist gewandt, der sprachliche Ausdruck sehr gewählt.!) Ganz wie bei Arat und Nikander herrscht υ vor(136. 311. 393. 425. 561) neben dem seltner dafür zur Abwechslung gebrauchten derd c. gen:: 26. 39 xd⁴⁵*νάν ν tαανι⁶ννι με dενοονεννεοε oνασᷣ 0*εαμαν α Mijv onby ad deisuoοvdα vοτον G*μααινε. 27. 327 ſvy gb y avdta(Luna) uer' surdον ονέεμ³εαοντο....
Vgl. 425 al OE' 500 uεο⁴ εςσσα(Luna) Gνν ενᷣοσννσφ LOανν... Häufiger wird indess das mit durch ue- oder ögo-Composita ausgedrückt oder durch andere Wendungen, 2. B. durch EuvGg; einmal auch, wie bei Apollon. Rhod. durch ö ½ ον c. dat.(33), nicht durch Auα c. dat. (denn 606 ist durchaus zweifelhaft), welches auch bei Nikander fehlt. Mit derselben Sparsam- keit wie Arat(und Nikander) braucht Maximus einzeln noch Kerd c. dat., nur
196 rüägos, Oy pào dν oöri uer, drειασεσσ εoo(numeretur). dann an einer zweiten Stelle:
411.... Erel uerd οσ ια̈ν
0u Keεα⁵νοσ....
ist die bei M. allerdings sonst nicht häufige Tmesis= x 00! uerad⁴νακανν(auréu, fugitivum servum). Zwar lag hier üusserlich der Klang eines Homerischen Versschlusses(uerd xασ „v„αας) als Muster zu Grunde, aber die Verwendung für Sinn und Construction war eine andere, wie dies bei den feineren Nachahmern(namentlich auch bei Archestratos) öfter mit Homerischen und Pindarischen Reminiscenzen der Fall ist. Vgl. z. B. bei Maximus 117 jæra dvyrc— 199 dveεαααονν α s— und mit Pind. Ol. 8, 69&xlεαρυρασ oος(21).— Für „unter den Sternen“ sagt M. stets&y dοτοασασν(18. 36. 145. 476), nicht er' dοστραςσιν
§ 3. Oppian.
Die Aätsvrizd des Oppian aus der Zeit der letzten Antonine, mehr im Ton des heroischen Epos gehalten, vermeiden uerd c. gen. mit derselben Strenge wie Apollonios Rhod., Lykophron und Kallimachos; sie lassen aber auch uerd c. dat.(30 mal) das Guνν(kaum 9 bis 10 mal), 6 ½ ũ c. dat.(Tmal) das äxæα c. dat.(5mal) überwiegen; von den vielen bei Nikander u. A. vorkommenden Aequivalenten gtya, äεμρμαιμρα u. s. w. habe ich keins bemerkt, so wenig wie bei Maximus. Besonders häufig kommen àε⁴ι˙ν ½νννυμωσα(cf. Hom. 122; daneben ⁸* 60νν⁶ο m 1, 312; zo⁴ςρσσσ μετν ooν ποτ⁶υν 2, 539; 9110⁶οσι mαμ‿ετν ⁶μρμιη⁶υπκσιι 2, 540; deεr dGr9εl
1¹) Und doch erinnern hin und wieder Einzelheiten an die Spätzeit. Siehe Abh. II S. 81. Wenn Ruhnken den Maximos zu einem Zeitgenossen des Kallimachos und Apollonios Rhodios machte(was wenigstens Heyne in seiner ersten Virgilausgabe 2, p. 236 von Ruhnken behauptet hat), G. Her mann ihn aliquot saeculis post ansetzte(Orph. p. 680)— er stellte ihn- zwischen Quintus und Manetho(ib. 715. 749) also wohl ins dritte oder vierte christliche Jahrhundert—, so liegt die Wahrheit vermuthlich in der Mitte, wie Köchly(Praef. LXII) und jetzt auch der neuste verdienstvolle Herausgeber A. Ludwich(Praef. VII) anneh- men. Wenn aber M. zu den„jüngeren Alexandrinern“ gehörte, ist doch noch schwer zu entscheiden, ob er in die letzte Zeit vor oder in die erste Zeit nach Christi Geburt fällt. Ich möchte mehr das Letztere glauben.
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