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den Ueberresten der Sillen(130— 140 Hexameter) findet sich weder von diesem uerd noch von Guνν noch von dãuα c. dat. ein Beispiel, nur eins von uerd c. dat.(16):
Olov Auκςιαιτoνε aεοραονα roινμέιυυνα μνιυ
dꝓσ⁴νoνƷʒννα,μεε τπι τυιν dvεᷣννν Doch mögen auch jene Constructionen vorgekommen sein, da in den Sillen häufig durch den Contrast zwischen Homerischen Reminiscenzen und der gewöhnlichen Sprache die beste Wirkung erzielt wird.
§ 7. Euphorion und Rhianos.
Auffallender ist es, dass Euphorion, der stets nach dem Seltensten haschend wegen seiner Dunkelheit im Alterthum sprichwörtlich war und dessen Fragmente nur ungefähr 140 Zeilen ausmachen, doch auch diese Fügung hat, und zwar in der trivialsten Weise, fr. 39, 4 Mk., in der Schilderung des Ertrinkens eines mit der Philoktet-Sage verbundenen Lemniers: 25. 6* à 5˙ν Ʒ0.ατοε Ʒέᷣανßde radxν
getoas i'rεordεουν dνμςhm εαανυmeen 606 vrag. Ausserdem findet sich nur noch αe Gυν τεαlαάιμννι(fr. 63) und εκνιν νασ Bιυντοεο(fr. 49, 1) nach alter Weise, und mehr modern ãua für 6νν fr. 55, 3:
daa 8 Alovi rs ud ν ακναμασι υou
dy οαςσαοπνεν έ⁵α xααο eε⁴αοιοs æraven 50 008. Unter den epischen Fragmenten des Rhianos, welche noch dürftiger sind(46 vv.), begegnet uns nur ein uer' dνᷣανατοασεν(fr. 3, 16 Mhk.), dessen Construction zweifelhaft ist; unter denen des Eratosthenes(38 vv.) nur ein u(fr. apud Theon. Smyrn. Mathem. p. 165; Düntzer p. 39, fr. 1, 1).— Sehen wir uns die Ueberbleibsel des Euphorion genauer an, so finden wir Manches in den Schilderungen recht kleinlich, bis zur Albernheit, und möchten fragen, ob trotz des vielen Weithergeholten nicht auch Plattes und Niedriges seiner Diction eingemischt war. Ihren Stoffen nach verhielt sich die Euphorionische Epik zum grossen Heldengedicht wie die Novelle zum Roman. War sein Ausdruck dem gemäss? Schwach erscheint die Wieder- holung von réxvov(51, 1. 3) und das ganze Fragment hat etwas Armselig-Sentimentales; das Wortspiel fr. 66 ist dem epischen Ton fremd; matt ist xdαπα(56, 1— 57, 2) und das doppelte uεôrοα(57, 1. 2); dmso(59, 2) und der Artikelgebrauch(xdvra... re- 70667- 157) gehen aus dem Kreise der Homerischen Sprache heraus; die Verbindung r6eεν(oder xod˙εν) rora- 96»(72) hat fast etwas Komisch-Prosaisches, sicher albern ist xατοαρμm 206π=„unter dem väüterlichen Dünger“(49, 4) gesagt, eine Uebertreibung des Homerischen s aeοον und dro adrgou für„in den Stall“,„aus dem Stall“, ad pde Ouινοs„zv. Auch unsere Stelle, deren Anfang so lautet: 15„“ 2α⁴α⁴wBÆ S⁴³αα 2³‿α⁶ιmφμεεμνον ‿εα⁶ιτιο,
nal ol zuxess äοον reooavovro radsvres
dàxoε doαονπο A9 04010êfMol
6uoꝓυυ αmά u. s. w. enthält nicht nur einen fast lächerlichen Zug in dem Schluss— den man allerdings dadurch verschönern könnte, wenn man mit Geel eudauε daννra statt exdυννεν 6dvrag schreibt—, sondern es ist auch das doppelte éxdauνε(1. 5) und 6-»... Tã.Gα recht matt und prosaisch und namentlich doο⁵παioo=ros dlus(„des genugsam zappelnden“; welches wenig besser wird


